Zusammenhalten von Proben über Längsschnittstudien hinweg
Längsschnittstudien basieren auf der Verknüpfung von Proben. Forschende sammeln Proben von denselben Teilnehmenden über Behandlungs- und Nachbeobachtungszeiträume hinweg und erstellen so eine Dokumentation, die Veränderungen aufzeigen kann, die mit einer einzelnen Probenentnahme nicht erfasst werden. Jeder neue Messzeitpunkt bringt jedoch eine weitere Ebene an Proben mit sich, die von den Forschenden identifiziert und verwaltet werden müssen. Diese Anzahl vervielfacht sich schnell, da aus den Probenentnahmen unterschiedliche Arten, Derivate usw. entstehen.