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9 technische Barcode-Begriffe und was sie bedeuten - Hier können Sie Ihr Barcode-Wissen erweitern.

Barcode 1x1 | 31 Mai 2017

Posted by Bruce Wray

9 technische Barcode-Begriffe und was sie bedeuten - Hier können Sie Ihr Barcode-Wissen erweitern.

Wie in allen technischen Fachbereichen kann es auch im Gespräch über Barcodes leicht kompliziert werden, sodass der Eindruck entsteht, es werde eine fremde Sprache gesprochen. Hier bei Computype gehören Barcodes und das entsprechende Know-how zum Tagesgeschäft. Uns ist bewusst, dass nicht jedem die Hintergründe oder die Technologie so gut bekannt sind wie uns. Daher haben wir nachstehend einige Definitionen aufgelistet, die das Verständnis etwas erleichtern sollen.

Element

die schwarzen und weißen Säulen oder Striche, aus denen ein Barcode besteht. Die Elemente eines Barcodes können Folgendes beinhalten: Stopp- und Startsymbologien (die den Anfang und das Ende markieren), Ruhezonen, Klarschriftzeile (die für den Menschen lesbare Zeile mit Zeichen in der Regel Zahlen unter dem Barcode), Abstands-/Strichmuster (die Breiten der Striche und Abstände), Lücke zwischen Zeichen (zur Zeichentrennung), Codedichte, Verhältnis und X-Dimension.

X-Dimension

Breite des schmalsten Elements (schwarzer oder weißer Strich) im Barcode. Sie bestimmt die übrigen Abstände und Strichbreiten sowie die Länge des Barcodes selbst. Je kleiner die Breite der X-Dimension, desto geringer ist die Gesamtbreite des Barcodes, wodurch der Barcode aufgrund seiner hohen Dichte schwieriger zu scannen und zu drucken ist. Je größer die Breite der X-Dimension und des Barcodes, desto besser die Lesbarkeit und desto zuverlässiger lässt sich der Barcode drucken (Barcode mit geringer Dichte).

Verhältnis

das Verhältnis zwischen breiten und schmalen Elementbreiten, z. B. 2:1 oder 3:1. Das Verhältnis wird zur Bestimmung der Barcodedichte herangezogen. Dies ist wichtig, um festzustellen, welcher Scanner zum Lesen des Barcodes verwendet wird Barcodes mit höherer Dichte erfordern leistungsfähigere Scanner.

Modul

Platz, den ein Strich oder eine Lücke in Anspruch nimmt, gemessen in X. Ein schmaler Strich könnte z. B. 1X oder ein Modul sein; ein mittelbreiter Strich könnte 2X sein und somit zwei Module umfassen. Dies wird manchmal auch als X-Dimension bezeichnet. Bei breiteren Abständen und Strichen wird das Modul jedoch als Mehrfaches dieses dünnen Strichs betrachtet.

Dichte  

Anzahl der Zeichen, die in ein lineares Zoll (cpi) passen. Variablen wie das Verhältnis der Elemente von schmal zu breit, die Symbologie des Barcodes (Art des Codes) oder die X-Dimension (schmalste Breite des Barcodes) können die Barcodedichte beeinflussen. Je höher die Dichte, desto schwieriger ist das Lesen des Barcodes, was einen leistungsfähigen Scanner erfordert.

Nennwert

Prüfbegriff, der den exakten Sollwert und die Größe eines bestimmten Parameters bezeichnet. Um einen Nennwert zu erhalten müssen die Fälle in Gruppen eingeteilt werden (ungeordnet), wobei für die Gruppen Folgendes gilt: a) Alle Fälle müssen von der Gruppe abgedeckt sein (alle eingeschlossen) und b) jeder einzelne Fall darf nur einer Gruppe angehören (sich gegenseitig ausschließend).

Toleranz  

in bestimmten Symbologien werden Toleranzen als + oder  Abweichungen vom Nennwert quantifiziert. Bei extrem hohen Erstlesbarkeitsraten kann dies allein Aufschluss über die Zuverlässigkeit eines Barcodes geben. In den meisten Fällen ist eine Ruhezonenverletzung für das Versagen einer Barcodetoleranz verantwortlich.

Ruhezone

der leere Rand auf jeder Seite des Barcodes, der dem Leser anzeigt, wo der Code anfängt und wo er aufhört. Die Ruhezone ist normalerweise zehn Mal so breit wie das schmalste Elemente oder ¼ Zoll, wobei der größere Wert maßgeblich ist. Wenn dieser Bereich zu kurz ist, ist der Barcode nicht mehr lesbar.

Verkettung

lange Botschaft, die auf mehrere kürzere Barcodes aufgeteilt ist. Dies ist hilfreich, wenn die Gesamtbotschaft besonders lang ist oder wenn zwei Barcodes nebeneinander angelegt werden müssen, wobei einer zur Sicherheitskontrolle dient. Blutbanken verwenden Verkettungen zum Scannen von Spendenidentifikationsnummer und ABO, Produktcode und Verfallsdaten.

Wir kennen die Barcode-Technologie in- und auswendig und auch wenn Barcodes aus Linien und Abständen bestehen, bestehen bei uns garantiert keine Wissenslücken. Uns ist bewusst, dass es sich um eine komplizierte Materie handelt, daher können Sie sich bei Fragen jederzeit an uns wenden.


Mehr über die Geschichte von Barcodes, die verschiedenen Barcodearten und die Technologie, die hinter einem Barcode steckt, erfahren Sie im Barcode-Leitfaden (auf Englisch) auf unserer Webseite unter

Gerne erklären wir Ihnen, wie Sie die Produktivität und Effizienz in Ihrem Betrieb mithilfe von Barcodes erhöhen können.

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Bruce Wray

Bruce Wray ist der On Site Solutions Manager von Computype. Als Barcode-Experte arbeitet er mit Blutbanken und Herstellern von Diagnostikgeräten zusammen, um eine eindeutige und zuverlässige Kennzeichnung von Blutkonserven und Diagnostikproben zu gewährleisten und gleichzeitig deren Produktivität, Effizienz und Präzision zu verbessern. Während seiner 38-jährigen Tätigkeit für Computype hat er Etikettierlösungen für eine Vielzahl von Kunden erstellt.

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