Alles, was Sie über die Kennzeichnung von Mikrotiterplatten wissen müssen – Teil 1: Etiketten für Mikrotiterplatten

Alles, was Sie über die Kennzeichnung von Mikrotiterplatten wissen müssen – Teil 1: Etiketten für Mikrotiterplatten

Labware Automatisierung, Preise & Planung, Forschung & Diagnostik, Labware Beschriftung | 9 Oktober 2019

Posted by Dave Harris

Alles, was Sie über die Kennzeichnung von Mikrotiterplatten wissen müssen – Teil 1: Etiketten für Mikrotiterplatten

Wenn Sie in der Healthcare-Branche tätig sind und Hochdurchsatz-Analysen durchführen, dann wissen Sie sicherlich, was Mikrotiterplatten sind. Die kleinen, mit Kavitäten versehenen Kunststoffplättchen bieten Platz für mehrere Dutzend, Hundert oder sogar Tausend kleine Proben, um einen schnellen und effizienten Testbetrieb zu ermöglichen.

Ebenso wie andere Probengefäße müssen auch Mikrotiterplatten ordnungsgemäß gekennzeichnet werden. Durch ihre besondere Form und ihre oft begrenzte Höhe gestaltet sich die ohnehin zeitaufwändige Etikettierung der Mikrotiterplatten besonders schwierig.

Um einen hohen Durchsatz zu gewährleisten und um mit der Geschwindigkeit der nachgeschalteten Automatisierungstechnik mithalten zu können, ist eine präzise und effiziente Kennzeichnung der Mikrotiterplatten unerlässlich.

In dieser vierteiligen Reihe stellen wir Ihnen verschiedene Strategien für eine präzise und effiziente Kennzeichnung Ihrer Mikrotiterplatten vor.

Im ersten Teil behandeln wir das Thema „Etiketten für Mikrotiterplatten“. Wir gehen darauf ein, was Mikrotiterplatten sind, warum es so wichtig ist, das richtige Etikett zu wählen und welche Aufbringungsarten es gibt.

Was sind Mikrotiterplatten?

Mikrotiterplatten sind kleine, mit Öffnungen (Kavitäten) versehene Kunststoffplättchen, die typischerweise bei Hochdurchsatz-Analysen zum Einsatz kommen.

Die vielseitigen Platten finden sich in nahezu jedem Healthcare- oder Life-Science-Labor, das Hochdurchsatz-Analysen durchführt.

Sie können fast jede Art von Proben enthalten, werden meist jedoch nur für solche Tests verwendet, die keine längere Aufbewahrung der Proben erfordern. Da Miktrotiterplatten fast nie zur Lagerung von Proben verwendet werden, ist ihre Lebensspanne, d.h. die Zeit zwischen ihrer Präparierung und Entsorgung, relativ kurz.

Die Grundfläche der Mikrotiterplatten ist durch ANSI und SLAS normiert und daher in der Regel immer gleich groß (3,5 bis 5 Zoll). Die standardisierte Grundfläche der Mikrotiterplatten sorgt für eine bessere Gerätekompatibilität und somit für schlankere Prozesse.

Trotz der ähnlich großen Grundfläche kann die Anzahl der Kavitäten stark variieren. Ursprünglich enthielten alle Platten insgesamt 96 Kavitäten. Im Laufe der Zeit ist die Zahl der Kavitäten jedoch deutlich gestiegen. Inzwischen gibt es Mikrotiterplatten mit bis zu 1.000 Kavitäten. Die höhere Kavitätenzahl ist vor allem auf den zunehmenden Trend zur Miniaturisierung zurückzuführen. Da moderne Tests kleinere Proben und weniger Flüssigkeiten und Reagenzien erfordern als früher, sind auch die Kavitäten auf den Platten kleiner.

Auch die Tiefe der Kavitäten kann ebenso wie ihre Zahl und ihr Durchmesser variieren. Mit der Kavitätentiefe ändert sich die Höhe der gesamten Patte.  

Warum müssen Mikrotiterplatten gekennzeichnet werden?

Wie die meisten Probengefäße müssen auch Mikrotiterplatten ordnungsgemäß gekennzeichnet werden. Die Etiketten zur Kennzeichnung von Mikrotiterplatten können zum Beispiel folgende Daten enthalten:

  • einen eindeutigen Barcode
  • eine Proben-Identifikationsnummer
  • Identifikation des Tests oder der durchgeführten Analyse
  • Informationen zum Spotting der Kavitäten

Neben den Identifikationsdaten verwenden manche automatisierten Systeme die in den Barcodes gespeicherten Informationen zur automatischen Speicherung von gescannten Testdaten. Dies ermöglicht eine präzise Nachverfolgung der Daten ohne großen Mehraufwand. Andere Automatisierungssysteme wiederum arbeiten mit Etiketten, die Daten wie die Plattengröße oder Probenposition enthalten, sodass vor dem Test entsprechende Anpassungen vorgenommen werden können.

Wenn mehr Informationen benötigt werden, als auf einen einzelnen Barcode passen, können die Etiketten durch RFID-Inlays erweitert werden. Neben der zusätzlichen Speicherkapazität können diese „intelligenten“ RFID-Etiketten ohne direkte Sichtverbindung gelesen werden, was eine schnellere und einfachere Verarbeitung erlaubt.

Einige Labore verwenden eine farbige Etikettierung, um die Organisation zu erleichtern und die Erkennung auf einen Blick zu ermöglichen. Vor allem Labore, die mehrere Tests durchführen, setzen für gewöhnlich auf eine farbige Kennzeichnung ihrer Miktrotiterplatten. Eine Farbcodierung auf dem Etikett ermöglicht den einfachen Abgleich der Platten mit dem jeweiligen Test. Auf diese Weise lassen sich potenzielle Fehler einfach erkennen und vermeiden.

Mikrotiterplatten

Warum ist es so wichtig, das richtige Etikett auszuwählen?

Die Wahl des richtigen Etiketts ist für eine funktionierende Kennzeichnungsstrategie von entscheidender Bedeutung. Wir empfehlen, nur solche Etiketten zu verwenden, die speziell für Ihre Zwecke entwickelt wurden.

Wenn Sie ein maßgeschneidertes Etikett verwenden, haben Sie Gewissheit, dass es Ihren Prozessen standhält und dass Sie nur in die Merkmale investieren, die Sie auch wirklich benötigen.

Um sicherzustellen, dass Sie die richtigen Etiketten auswählen, sollten Sie sich folgende Fragen zu Ihren nachgeschalteten Prozessschritten stellen:

  • Sind die Platten zu irgendeinem Zeitpunkt während der Weiterverarbeitung aggressiven Chemikalien ausgesetzt?
  • Sind die Platten zu irgendeinem Zeitpunkt während der Weiterverarbeitung extremen Temperaturen ausgesetzt?
  • Sind die Platten zu irgendeinem Zeitpunkt während der Weiterverarbeitung abrasiven Stoffen oder Robotergreifern ausgesetzt?

Informieren Sie Ihren Etikettenlieferanten, wenn Ihre Antwort auf eine der oben genannten Fragen „ja“ lautet, damit er Sie bei der Suche nach einem geeigneten Etikett für Ihre Prozesse unterstützen kann.

Wenn Ihr Lieferant für Etiketten oder Laborbedarf vorgekennzeichnete Laborutensilien anbietet, hat er möglicherweise noch weitere Kennzeichnungsmethoden im Angebot. Diese werden wir zu einem späteren Zeitpunkt noch näher erläutern.

So finden Sie die beste Kennzeichnungstechnologie für Ihr Labor >

Soll ich meine Etiketten vorgedruckt bestellen oder selbst drucken?

Die Entscheidung zwischen vorgedruckten und selbst gedruckten Etiketten kann, abhängig von Ihrem Bedarf und Ihren Prozessen, schwer fallen oder aber ganz einfach sein.

Wenn die Kennzeichnungsdaten für Ihre Mikrotiterplatten erst zum Zeitpunkt des Etikettendrucks bekannt sind, lautet die Antwort auf die oben stehende Frage kurz und bündig: Sie müssen Ihre Etiketten selbst drucken. Die Entscheidung, ob Sie Etikettendrucker und ein manuelles Aufbringungverfahren oder ein automatisches Druck- und Aufbringungssystem einsetzen, liegt bei Ihnen. Um variable Daten in die Kennzeichnung aufnehmen zu können, müssen Sie die Etiketten in jedem Fall selbst drucken.

In allen anderen Fällen gestaltet sich die Entscheidung zwischen Print-on-Demand und vorgedruckten Etiketten etwas schwieriger. Im Folgenden wägen wir die Vor- und Nachteile gegeneinander ab:

Etiketten selbst drucken:

Vorteile:

    • Variable Daten lassen sich leicht integrieren und die Etiketten können einfach neu gedruckt oder gewechselt werden.

    • Es steht eine Vielzahl von Drucktechnologien zur Verfügung, wobei wir meist den Thermotransferdruck empfehlen, da es sich um das robusteste und eines der kostengünstigsten Druckverfahren auf dem Markt handelt.

    • Sie haben die volle Kontrolle darüber, auf welche Weise, in welcher Menge und wie oft Ihre Etiketten gedruckt werden.

Nachteile:

    • Drucker, Automatisierungstechnik und Verbrauchsstoffe beanspruchen Platz. Egal, ob Sie einen oder mehrere Drucker verwenden: Sie müssen immer eine bestimmte Standfläche für die Geräte einplanen. Auch die Verbrauchsstoffe müssen irgendwo gelagert werden.

    • Wenn Sie Ihre Etiketten selbst drucken, müssen Sie ein entsprechendes Zeit- und Personalmanagement gewährleisten, sodass entweder ein Teil der Arbeitszeit Ihres Personals für den Druck und die Aufbringung der Etiketten vorgesehen ist oder neue Mitarbeiter für die Etikettierung eingesetzt/eingestellt werden. Bei einem automatischen Druck- und Aufbringungssystem fällt dieser Aspekt weniger ins Gewicht.

    • Nicht alle Drucktechnologien sind gleich robust oder hochauflösend. Wenn Sie einen erschwinglichen Farbdrucker erwerben, müssen Sie in beiden Bereichen Abstriche in Kauf nehmen. Wenn Sie Ihre Etiketten mit mehreren Farben oder Logos bedrucken wollen, jedoch keine Kompromisse bei der Haltbarkeit oder Auflösung eingehen möchten, kann eine spezielle Drucktechnologie von einem externen Anbieter unter Umständen besser für Ihre Zwecke geeignet sein.

Etiketten vorgedruckt bestellen:

Vorteile:

    • Eine Vielzahl von Optionen für verschiedene Anwendungen steht zur Verfügung: spezielle Klebstoffe, Obermaterialien, Drucktechnologien, Farben, Automatisierungskompatibilität etc. Sie können Ihre Etiketten sogar exakt auf Ihre Anforderungen anpassen lassen.

    • Ihre Etiketten werden in der gewünschten Menge und bereits fertig gedruckt direkt in Ihr Labor geliefert. Wenn Sie sich die Platten nicht bereits etikettiert liefern lassen, müssen Sie sie nur noch ausdrucken.

    • Vorgedruckte Etiketten bieten mehr Auswahl in Bezug auf Farbkennzeichnung und Haltbarkeit, da die Etikettenhersteller über die entsprechende technische Ausstattung verfügen.

Nachteile:

    • Die Lagerung der vorgedruckten Etiketten kann mit einigem Aufwand verbunden sein. Sie nimmt viel Platz in Anspruch und oft werden die Etiketten lange Zeit gelagert, ohne tatsächlich verwendet zu werden. Alte Etiketten sollten nicht mehr eingesetzt werden, da der Klebstoff mit der Zeit schwächer wird.

    • Die Etiketten können ausgehen! Bei unerwarteten Durchsatzspitzen können die Etiketten schnell ausgehen und sind dann nicht sofort wieder verfügbar. Bei maßgeschneiderten Exemplaren ist mit einer noch längeren Lieferzeit zu rechnen.

    • Zeitkritische variable Daten können nicht in vorgedruckte Etiketten integriert werden, da Sie die Daten Ihrem Etikettenhersteller bereits bei der Bestellung mitteilen müssen.

Wo erhalte ich Etiketten für Mikrotiterplatten?

Etiketten für Mikrotiterplatten sind bei verschiedenen Lieferanten erhältlich. Im Folgenden stellen wir Ihnen einige Anbieter vor, die aus unserer Sicht infrage kommen:

GA International/Lab TAG

GA International bietet Etikettierlösungen für Unternehmen verschiedener Branchen, von Healthcare bis hin zum Einzelhandel. Das spezifische Healthcare-Angebot ist auf der Webseite von Labtag zu finden. Zur Auswahl steht eine Vielzahl von Etiketten, die verschiedenen Laborbedingungen standhalten. Optional gibt es Etiketten, die mit Thermotransfer- und Laserdruck sowie automatisierten Druck- und Aufbringungssystemen kompatibel sind.

EIM (Electronic Imaging Materials, Inc.)

Electronic Imaging Materials ist ein in New Hampshire angesiedelter Etikettenhersteller. Das Unternehmen beliefert Kunden auf der ganzen Welt mit nachhaltigen Etikettierlösungen. Zu seinen Abnehmern zählen Industrie-, Fertigungs-, Lager- und Laborbetriebe. EIM besitzt eine eigene Etikettenlinie für Mikrotiterplatten. Die Etiketten unterstützen den Thermotransferdruck und halten auch extremen Temperaturen und Chemikalien stand.

VWR

VWR ist eine Sparte Avantor eines Unternehmens, das Forschungslösungen für verschiedene Branchen bereitstellt. Auf seiner Website bietet das Unternehmen eine große Auswahl an Etiketten für Mikrotiterplatten von verschiedenen Lieferanten sowie von der hauseigenen Marke an. Erhältlich sind Etiketten mit verschiedenen Merkmalen, wie zum Beispiel Temperatur- und Chemikalienbeständigkeit, Farbkennzeichnung oder Kompatibilität mit verschiedenen Drucktechnologien.

Das Angebot von Computype

Wir bieten eine große Auswahl an Etiketten für Mikrotiterplatten, die speziell auf die individuellen Anforderungen unserer Kunden abgestimmt werden. Die wichtigsten Merkmale unserer Etiketten sind:

Kompatibilität mit Ihrer Kennzeichnungsstrategie

Egal, ob Sie Ihre Etiketten selbst drucken oder vorgedruckt bestellen. Egal, ob Sie Ihre Etiketten manuell oder automatisch aufbringen oder Ihre Platten bereits vorgekennzeichnet beziehen: Wir bieten haben das passende Produkt für Sie!

Maßgeschneidertes Etikettenmaterial, Klebstoffe, Abziehfolien und Drucktechnologien sorgen dafür, dass Ihr Labor nur solche Etiketten erhält, die mit seinen Abläufen kompatibel sind und die Tests unbeschadet überstehen.

Halten Ihren Prozessen stand

Wir bieten verschiedene maßgeschneiderte Optionen an, um eine optimale Leistung Ihrer Etiketten zu gewährleisten. Alle unsere Lösungen halten extremen Temperaturen stand. Thermotransferbänder und Etikettenmaterial werden exakt aufeinander abgestimmt, um ihre Chemikalienbeständigkeit zu gewährleisten.

Individuelle Anpassung

Wenn eine Standardlösung nicht in Betracht kommt, bieten wir maßgeschneiderte Formen und Farben an. Ihre Platten haben keine Standardgröße, Sie wollen Ihre Organisation verbessern oder suchen lediglich nach einer ästhetisch ansprechenden Aufmachung? Wir helfen Ihnen dabei, das perfekte Etikett zu gestalten.

Auf unserer Produktseite erfahren Sie  mehr über unsere Etiketten für Mikrotiterplatten >

Wie werden Mikrotiterplatten mit Etiketten versehen?

Es gibt drei Wege, Ihre Etiketten auf die Mikrotiterplatten aufzubringen: manuell, mit entsprechender Automatisierungstechnik oder indem Sie bereits voretikettierte Laborutensilien bei einem externen Anbieter beziehen.

Die manuelle Etikettierung ist in Laboren gängige Praxis und funktioniert genauso, wie der Name bereits vermuten lässt. Bei einem manuellen Etikettierverfahren werden die Mikrotiterplatten von Hand mit Etiketten versehen. Dieser Vorgang ist relativ zeitaufwändig. Die präzise Positionierung erfordert zudem besondere Sorgfalt, da die Mikrotiterplatten lang und dünn sind und Labortechniker häufig Handschuhe tragen.

MikrotiterplattenEine andere Option ist die automatische Aufbringung, bei der die Etiketten automatisch von einem Applikator aufgebracht werden. Einige Betriebe verwenden ein Druck- und Aufbringungssystem, während andere auf vorgedrucktes Etikettenmaterial zurückgreifen. Die Automatisierung bietet eine höhere Geschwindigkeit und Präzision und reduziert menschliche Eingriffe. In manchen Fällen ermöglicht sie auch die Einbindung von variablen Daten.

Auch wenn die Etiketten entweder manuell oder automatisch aufgebracht werden müssen, gibt es für Labore, die nach Alternativen zur eigenen manuellen Etikettierung suchen, noch eine weitere Lösung: vorgekennzeichneten Laborbedarf. Wenn Sie Ihre Laborutensilien bereits fertig gekennzeichnet einkaufen, können Sie die Etikettierung vollständig aus Ihrem Labor eliminieren. Es gibt verschiedene Möglichkeiten, vorgekennzeichneten Laborbedarf zu beziehen. Manche Mikrotiterplattenhersteller liefern ihre Produkte mit generischen Etiketten. Wenn solche Etiketten mit Ihren Abläufen kompatibel sind, kann dies eine hervorragende Option darstellen. Wenn Ihr Betrieb ein internes Nummerierungssystem verwendet, benötigen Sie möglicherweise ein stärker individualisiertes System. Manche Hersteller von Laborbedarf und Etiketten bieten maßgeschneiderte Barcode-Etiketten auf vorgekennzeichneten Laborutensilien an.

In den nächsten drei Teilen dieser Reihe gehen wir auf die automatisierte Etikettierung, vorgekennzeichneten Laborbedarf und die Auswahl der richtigen Kennzeichnungsstrategie für Ihr Labor ein, damit Sie sich ein besseres Bild von den einzelnen Methoden machen und eine informierte Entscheidung treffen können.

Diese Artikelreihe soll alles abdecken, was Sie über die Etikettierung von Mikrotiterplatten wissen müssen. Wir hoffen, alle Ihre Fragen zu beantworten. Wenn Sie jedoch noch mehr wissen wollen, hinterlassen Sie uns gerne einen Kommentar.

Bei Fragen speziell zu den Etiketten für Mikrotiterplatten von Computype rufen Sie uns an!

In unserem Blog erfahren Sie mehr über die bewährten Verfahren zur  Etikettierung von Mikrotiterplatten

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Dave Harris

Mit Sitz in Chicago, IL, ist seit über 23 Jahren bei Computype in verschiedenen Vertriebs- und Führungspositionen tätig.Als unser Vize-Präsident für Strategische Kunden arbeitet Dave mit Kunden auf der ganzen Welt zusammen, um sicherzustellen, dass konkrete und beständige geschäftliche Vorteile realisiert werden. Mit dem Fokus auf Kosteneinsparungen, betriebliche Effizienz und Prozessoptimierung besteht Daves Aufgabe darin, Kunden dabei zu helfen, den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Investition in die automatisierte Identifikation zu erzielen. In seiner Freizeit spielt Dave gerne Golf, schaut Filme und verbringt Zeit mit seinem Hund Yukon im Grünen.

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