So wählen Sie die richtigen Etiketten für die Kryokonservierung von biologischen Proben aus: 3 Dinge, die Sie beachten sollten

So wählen Sie die richtigen Etiketten für die Kryokonservierung von biologischen Proben aus: 3 Dinge, die Sie beachten sollten

Preise & Planung, Forschung & Diagnostik, Labware Beschriftung | 19 Juli 2019

Posted by Dave Harris

So wählen Sie die richtigen Etiketten für die Kryokonservierung von biologischen Proben aus: 3 Dinge, die Sie beachten sollten

Es kann einiges an Zeit und Aufwand kosten, die richtige Kennzeichnungslösung für die Kryokonservierung von biologischen Proben in Ihrem Labor zu finden. Selbst bei korrekter Aufbringung sind viele Etiketten nicht in der Lage, den rauen Bedingungen der Kryokonservierung standzuhalten. Auch wenn Sie Etiketten verwenden, die speziell für extreme Temperaturen konzipiert sind, können Prozesse mit aggressiven Chemikalien und langen Lagerzeiten zu Problemen führen.

Wenn Sie die falschen Etiketten verwenden, verschwenden Sie Zeit, Aufwand, Ressourcen und Budget. Außerdem müssen wertvolle Proben entsorgt werden, weil sie nicht mehr identifizierbar sind. Computype entwickelt seit mehr als 40 Jahren viele Tausend Kryoetiketten und besitzt daher das nötige Wissen und die Erfahrung, um sicherzustellen, dass Sie auf der Suche nach der idealen Lösung die richtigen Fragen stellen.

 

1. Kennzeichnungstechnologie

Bei der Kennzeichnung von Proben für die Kryokonservierung sind einige Besonderheiten zu beachten. Egal, ob Sie Ihren Laborbedarf mit traditionellen selbstklebenden Etiketten oder mit einem moderneren Verfahren beschriften: Sie müssen auf jeden Fall sicherstellen, dass die gewählte Kennzeichnungsmethode für Ihre Prozesse geeignet ist. Für die Kryokonservierung werden meist zwei verschiedene Kennzeichnungsarten empfohlen: entweder selbstklebende Kryoetiketten oder eine Direct-Mark-Kennzeichnung. Beide Verfahren halten den Bedingungen der Kryokonservierung stand, bieten jedoch, je nach Einsatzgebiet, unterschiedliche Vorteile.

Selbstklebende Etiketten

Selbstklebende EtikettenSelbstklebende Etiketten sind im Grunde genommen einfache „Aufkleber“ und die am häufigsten verwendete Methode zur Barcode-Kennzeichnung. Selbstklebende Etiketten sind aus verschiedenen Gründen beliebt: Sie können direkt vor Ort gedruckt werden, sind vielseitig einsetzbar und haben sich über lange Zeit bewährt.

Selbstklebende Etiketten eignen sich für eine Vielzahl von Anwendungen, unter anderem auch für die Kryokonservierung. Kryoetiketten enthalten spezielle Substrate, Klebstoffe und Tinten, um sicherzustellen, dass Ihnen auch eine lange Aufbewahrung bei  kalten Temperaturen nichts anhaben kann.

Für die Kryokonservierung steht eine Vielzahl von Etiketten zur Verfügung, die speziell auf verschiedene Lagerzeiten, Temperaturbereiche und Chemikalien abgestimmt werden. Je robuster die Etiketten, desto größer ist der Entwicklungsaufwand, was sich meist auch in höheren Preisen niederschlägt. Diese Mehrkosten sind jedoch kein Grund zur Beunruhigung, da die Spezialetiketten den Laboren große Vorteile einbringen.

Computype bietet zum Beispiel spezielle Kryoetiketten mit transparenter Rundum-Beschichtung, die Temperaturen bis -196 Grad Celsius, Flüssigstickstoff und Flüssigstickstoffdämpfen und mehreren Gefrier- und Tauzyklen standhalten. Für Labore, die ihre Proben fünf Jahre lang bei -80 Grad mit nur wenigen Gefrier- und Tauzyklen aufbewahren, reicht es unter Umständen aus, kostengünstigere Kryoetiketten mit weniger Funktionen anzuschaffen. Wenn die Proben jedoch bei -196 Grad Celsius gelagert und zu Testzwecken häufig eingefroren und wieder aufgetaut werden, lohnt sich die Investition in Rundum-Etiketten, um sicherzustellen, dass die Probenintegrität gewahrt bleibt.

Ihre Kryoetiketten lösen sich ab? Erfahren Sie 3  Gründe dafür und was Sie dagegen tun können!

Direct Mark

Direct MarkEin Aspekt, der bei der Auswahl der Kennzeichnungsmethode oft übersehen wird, ist, dass neben den klassischen selbstklebenden Etiketten noch weitere Optionen verfügbar sind. Bei der sogenannten Direct-Mark-Kennzeichnung, die ganz ohne Etiketten auskommt, wird die Beschriftung direkt auf das Röhrchen oder Fläschchen aufgebracht.

Bei der Direct-Mark-Kennzeichnung werden Barcodes und andere Daten mittels spezieller Tinten und Härtungsverfahren oder Lasergravur untrennbar mit dem Probengefäß verbunden. Diese Methode, die keinen Klebstoff erfordert, ist besonders lange haltbar. Die chemikalien- und lichtbeständige Kennzeichnung eignet sich sowohl für Glas- als auch für Kunststoffbehälter. Da für diese Kennzeichnungsmethode spezielle Geräte benötigt werden, wird sie für gewöhnlich nur im Rahmen eines Outsourcing-Programms angeboten. Computype bietet die Direct-Mark-Kennzeichnung als Teil der Ready Labware Services an.

Wenn Sie eine dauerhaft haltbare Kennzeichnung für die Kryokonservierung suchen, ist das Direct-Mark-Verfahren die zuverlässigste Methode. Sie eignet sich jedoch nicht gleichermaßen für alle Labore. Da die Direct-Mark-Kennzeichnung nur im Rahmen eines Outsourcing-Programms erhältlich ist, empfiehlt sich für Labore, die auf den On-Demand-Druck von variablen Daten angewiesen sind, weiterhin selbstklebende Etiketten zu verwenden, da diese direkt vor Ort erstellt und gedruckt werden können.

So finden Sie die beste Kennzeichnungstechnologie für Ihr Labor >

2. Technologie


Sofern Sie nicht mit dem Direct-Mark-Verfahren arbeiten, müssen Sie nicht nur verhindern, dass sich die Etiketten von den Gefäßen ablösen, sondern auch dafür sorgen, dass die Kennzeichnung lesbar bleibt. Aus diesem Grund ist die Drucktechnologie genauso wichtig, wie die Aufbringungsmethode. Im Folgenden stellen wir Ihnen fünf beliebte Etikettendruckverfahren mit ihren jeweiligen Vor- und Nachteilen vor.

Beschriftung

Viele Labore beschriften ihre Kryoetiketten oder die Gefäße mittels Permanent-Marker selbst von Hand. Auch wenn dies in manchen Fällen sinnvoll ist, handelt es sich dabei um das zeitaufwändigste Verfahren, das auch die geringste Beständigkeit gegenüber Chemikalien aufweist. Neben dem hohen Zeitaufwand raten wir außerdem von dieser Methode ab, da sie nicht für Temperaturen bis -196 Grad Celsius ausgelegt ist und außerdem das Risiko besteht, dass die Angaben auf dem Etikett nicht entziffert werden können. Die handschriftliche Kennzeichnung ist mit zu vielen Risiken verbunden, um sie guten Gewissens für die Anwendung im Labor empfehlen zu können.

Thermodirektdruck

Der Thermodirektdruck beruht auf der Erwärmung von Etiketten aus hitzeaktiviertem Papier oder Folie. Bestimmte Bereiche des Druckkopfes werden erhitzt, um die gewünschten Informationen auf dem darunter vorbeigeführten Etikett hervorzubringen. Da Thermodirekt-Etiketten nur auf Wärme, nicht aber auf Kälte reagieren, sind sie eine praktische Option für die Kryokonservierung. Sie sind jedoch anfällig gegenüber Reibung und längerem Lichtkontakt. Wenn Ihre Proben hohen Temperaturen, längerer Lichteinstrahlung oder Kratzgefahr (Robotergreifer!) ausgesetzt sind, sollten Sie eine andere Technologie in Betracht ziehen.

Laser Imaging

Bei dem für seine extrem hohe Bildqualität bekannten Laser-Imaging-Verfahren wird Tonerpulver mittels Wärme und Druck mit einer Papieroberfläche verbunden. Obwohl das Laser Imaging eine besonders gute Druckqualität gewährleistet, sollte Ihnen bewusst sein, dass es für die Etikettierung nur begrenzt geeignet ist.

Die meisten Laserdrucker sind für den Druck auf Bögen und nicht auf Rollen ausgelegt. Wenn Sie also oft einzelne oder nur wenige Etiketten drucken, führt  dies möglicherweise zur Verschwendung von Blanko-Etiketten. Außerdem ist der Laserdruck nicht mit allen Klebstoffen kompatibel. Manche Klebstoffe quellen unter extremer Hitze und dem beim Laserdruck aufgewandten Druck aus, was den Drucker beschädigen und/oder die Probenintegrität beeinträchtigen kann. Zudem bestehen die für den Laserdruck verwendeten Etiketten zumeist aus Papier, dessen Struktur sich bei längerem Einfrieren verändert und das möglicherweise nicht allen Laborchemikalien standhält. Wenn Sie also nur geringe Mengen drucken oder Ihre Proben über einen längeren Zeitraum kryokonservieren wollen, ist der Laserdruck wahrscheinlich nicht das beste Verfahren für Sie.

Tintenstrahldruck

Tintenstrahldrucker sprühen Tinte auf poröse Etikettenoberflächen, wo diese absorbiert wird. Sie unterstützen eine Vielzahl von Farben und erzielen eine relativ hohe Druckqualität. Daher eignen sie sich besonders für den Druck von Logos oder Branding-Informationen. Ähnlich wie der Laserdruck eignet sich der Tintenstrahldruck jedoch nicht für alle Materialien. Die meisten Etiketten die mit diesem Verfahren bedruckt werden, bestehen aus Papier oder einem ähnlich porösen Material, da dieses am besten auf die flüssige Tinte reagiert. Auch bei diesem Verfahren kommen meist Bögen anstelle von Rollen zum Einsatz. Epson bietet jedoch auch ein Tintenstrahlgerät für den Druck einzelner Kryoetiketten an. Außerdem ist der Tintenstrahldruck sowohl das langsamste als auch das  teuerste aller Verfahren. Wenn Sie Branding-Informationen und große Stückzahlen drucken wollen, sind Sie mit einem Tintenstrahldrucker gut beraten. Wenn hingegen die Geschwindigkeit und das Etikettenmaterial ausschlaggebend sind, sollten Sie ein anderes Verfahren ins Auge fassen.

Thermotransferdruck

zebra zd and labelÄhnlich wie beim Thermodirektverfahren wird auch beim Thermotransferdruck ein erhitzter Druckkopf eingesetzt. Anstatt hitzereaktive Etiketten zu verwenden, wird die Kennzeichnung jedoch mithilfe von Farbbändern auf die Etiketten aufgebracht. Die Etiketten und das Farbband laufen gleichzeitig unter dem Druckkopf vorbei. Dieser wird erwärmt und auf Etikett und Farbband gepresst.

Durch die vom Druckkopf auf das Farbband übertragene Wärme wird die Tinte auf das Etikett gestempelt, wodurch es eine dauerhafte Verbindung mit diesem eingeht. Sofern das richtige Farbband mit dem richtigen Etikettenmaterial kombiniert wird, erzeugt dieses Druckverfahren ein lange haltbares, klares und widerstandsfähiges Bild. Daher empfehlen wir unseren Kunden in den meisten Fällen diese Drucktechnologie.

Der Thermotransferdruck hat sich seit Langem im medizinischen Bereich und auch in anderen Branchen mit rauen Bedingungen bewährt. Da das Verfahren im Gesundheitsbereich und in besagten anderen Branchen schon lange verwendet wird, bietet der Thermotransferdruck die größte Auswahl an Tinten und Etikettenmaterialien, sodass alle Laborpraktiken und Umgebungsbedingungen einschließlich der Kryokonservierung abgedeckt sind.

Unsere Empfehlung...

Welche Drucktechnologie Sie für Ihr Labor wählen, hängt allein von Ihren Prozessen und Anwendungen ab. Wir geben jedoch zu, dass wir bei Computype nicht völlig unparteiisch sind. Wir bieten für selbstklebende Etiketten nur den Thermotransferdruck an, weil das Verfahren unter rauen Bedingungen am verlässlichsten und für das verwendete Etikettenmaterial am besten geeignet ist. Außerdem liefert der Thermotransferdruck besonders hochwertige und präzise Barcodes. Wenn Sie das richtige Farbband mit dem besten Etikettenmaterial für Ihre Zwecke kombinieren, können Sie sicher sein, dass die via Thermotransfer gedruckten Etiketten der Kryokonservierung und den in Ihrem Labor verwendeten Chemikalien standhalten.

Bei der Direct-Mark-Technologie handelt es sich um ein eigenständiges Druckverfahren, bei dem die Kennzeichnung direkt auf das Probengefäß gedruckt wird. Wir empfehlen die Direct-Mark-Kennzeichnung für Labore, die besonders wertvolle Proben verarbeiten oder deren Prozesse so aggressiv sind, dass selbstklebende Etiketten keine Option darstellen. Außerdem empfehlen wir Direct Mark, wenn Branding-Informationen oder Farbcodierungen benötigt werden, da das Verfahren auch farbige Kennzeichnungen erlaubt.

3. Ihr Prozess

Da jedes Labor seine eigene Arbeitsweise besitzt, sollten Sie Ihre Prozesse mit Ihrem Etikettenlieferanten erörtern, um gemeinsam herauszufinden, welche Kryoetiketten am besten für Ihr Labor geeignet sind. Alle Aspekte, von den verwendeten Gefäßen bis hin zur Lagerzeit Ihrer Proben, wirken sich darauf aus, welche Lösung gewählt werden sollte.

In unserem Video erfahren Sie 6 Gründe, warum Etiketten im Labor häufig versagen. Viele davon haben damit zu tun, dass die Etiketten nicht mit den Prozessen des Labors kompatibel sind.

 

 

Art der Probengefäße

Probengefäße gibt es in vielerlei Formen, Größen und Materialien, die alle bei der Wahl der Kryoetiketten berücksichtigt sein wollen.

Obwohl viele Kennzeichnungstechnologien auch für Glas geeignet sind, halten Glasgefäße der Kryokonservierung nur in den seltensten Fällen stand. Daher sollten Sie eine Kennzeichnungsform wählen, die sich sowohl für Kunststoffbehälter als auch für die Kryokonservierung eignet.

Auch die Größe und Form Ihrer Behälter wirkt sich auf die gewählte Lösung aus. Wenn Sie reguläre Röhrchen und Fläschchen verwenden, sollten Sie unbedingt den Durchmesser der Gefäße berücksichtigen, zum einen, um sicherzustellen, dass Sie die verfügbare Fläche vollständig ausnutzen, und zum anderen, weil viele Kryoetiketten rundum beschichtet sind. Kryoetiketten mit Rundum-Beschichtung besitzen eine transparente Laminierung, die über das Etikett hinausgeht und mit der das Röhrchen umwickelt wird, sodass das Etikett von einer Schutzschicht bedeckt ist. Aufgrund ihrer Beständigkeit gegenüber rauen Bedingungen und Chemikalienexposition eignen sich Rundumetiketten besonders gut für die Kryokonservierung.

Auch außergewöhnlich geformte Behälter, vor allem konische Röhrchen und Fläschchen, erfordern besonderes Augenmerk. Es gibt Etiketten, die speziell für die Krümmung von konischen Röhrchen konzipiert sind. Abhängig von Ihren Prozessen und Erfordernissen sollten Sie jedoch auch eine maßgeschneiderte Kennzeichnungslösung in Betracht ziehen. 

Verarbeitungszeit

Außerdem sollte bei der Auswahl Ihrer Kryoetiketten berücksichtigt werden, wie lange die Laborutensilien aufbewahrt werden. Je länger die Proben gelagert werden, desto wahrscheinlicher ist es, dass sich die Etiketten irgendwann ablösen. Der Grund dafür ist, dass Kälte den Klebstoff schwächt. Je länger Sie Ihre Proben also aufbewahren wollen, desto wichtiger ist es, Etiketten zu verwenden, die entsprechend lange haltbar sind.

Bei einer langen Aufbewahrungsdauer empfiehlt sich die Direct-Mark-Kennzeichnung, da hierbei kein Klebstoff verwendet wird und sich der Barcode somit nicht vom Gefäß ablösen kann.

Umgebungsbedingungen

Bei der Wahl Ihrer Kryoetiketten sollten Sie stets bedenken, welchen Umgebungsbedingungen Ihre Proben ausgesetzt sein werden. Am häufigsten betrifft dies extreme Temperaturen und aggressive Chemikalien.

Dass die Kryokonservierung bei niedrigen Temperaturen erfolgt, versteht sich von selbst. Dennoch spielt es bei der Auswahl der Etiketten eine Rolle, wie kalt Ihre Gefrierschränke tatsächlich sind. Manche Kennzeichnungsformen halten lediglich Temperaturen von bis zu -80 Grad Celsius stand, während für andere Temperaturen von bis zu -196 Grad kein Problem darstellen. Es gibt sogar Kennzeichnungen, denen der direkte Kontakt mit Flüssigstickstoff nichts anhaben kann. Überprüfen Sie Ihre Gefrierprozesse und treffen Sie anhand dessen eine Auswahl der infrage kommenden Kennzeichnungslösungen.

Neben kalten Temperaturen geraten Ihre Proben bei den verschiedenen Tests wahrscheinlich auch in Berührung mit diversen Chemikalien. Die meisten Kryoetiketten halten den üblichen Laborchemikalien stand. Sie sollten Ihren Lieferanten jedoch für alle Fälle darüber informieren, welche Chemikalien Sie verwenden.

Gefrier- und Tauzyklen

Während Ihre Proben verschiedene Lager- und Prüfzyklen durchlaufen, werden sie mehrmals eingefroren und wieder aufgetaut. Beim Einfrieren und Auftauen ziehen sich die Etiketten zusammen und dehnen sich wieder aus. Dies beeinträchtigt ihre Oberflächenhaftung und bisweilen auch die Qualität des Drucks auf dem Etikett. Wenn Ihre Proben häufige Gefrier- und Tauzyklen durchlaufen, benötigen Sie ein Etikett, das diesen Prozessen unversehrt standhält. Sollten Sie sich für selbstklebende Etiketten entscheiden, dann wählen Sie Exemplare, die Temperaturen bis -196 Grad standhalten oder ziehen Sie die Direct-Mark-Kennzeichnung in Betracht, die auch für wiederholtes Einfrieren und Wiederauftauen geeignet ist.

Variable Daten

Wenn Sie für Ihren Prozess variable Daten benötigen, die vor Ort gedruckt werden, sind selbstklebende Etiketten unverzichtbar. Wie bereits erwähnt, steht eine Vielzahl von selbstklebenden Etiketten zur Auswahl, die speziell für die Kryokonservierung und verschiedene Testbedingungen konzipiert sind. Daher dürfte es kein Problem darstellen, ein zuverlässiges Etikett zu finden, wenn das Direct-Mark-Verfahren nicht infrage kommt. Sie müssen lediglich sicherstellen, dass Sie und Ihre Labortechniker bei der Aufbringung die bewährten Praktiken berücksichtigen, um eine maximale Lebensdauer und Integrität Ihrer Probenkennzeichnung zu erreichen.

 

Indem Sie Ihrem Lieferanten die richtigen Fragen stellen, finden Sie das ideale Kryoetikett für Ihren Bedarf. Bei der Auswahl Ihrer Kryoetiketten sollten Sie neben der Kennzeichnungstechnologie auch die Drucktechnologie und Ihre individuellen Prozesse berücksichtigen. Auf diese Weise gewährleisten Sie, dass Sie gut informiert werden und die bestmögliche Lösung erhalten.  Wenn Sie bei der Etikettierung auf bewährte Praktiken setzen, sorgen Sie zudem für eine hohe Probenintegrität und steigern Ihre Effizienz. Wo finde ich zuverlässige Kryoetiketten? Lesen Sie unseren Blog-Artikel über die besten Kryoetiketten-Lieferanten 2020.

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Dave Harris

Mit Sitz in Chicago, IL, ist seit über 23 Jahren bei Computype in verschiedenen Vertriebs- und Führungspositionen tätig.Als unser Vize-Präsident für Strategische Kunden arbeitet Dave mit Kunden auf der ganzen Welt zusammen, um sicherzustellen, dass konkrete und beständige geschäftliche Vorteile realisiert werden. Mit dem Fokus auf Kosteneinsparungen, betriebliche Effizienz und Prozessoptimierung besteht Daves Aufgabe darin, Kunden dabei zu helfen, den größtmöglichen Nutzen aus ihrer Investition in die automatisierte Identifikation zu erzielen. In seiner Freizeit spielt Dave gerne Golf, schaut Filme und verbringt Zeit mit seinem Hund Yukon im Grünen.

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