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Barcode-Glossar: 40 Barcode-Begriffe, die Sie kennen sollten

Barcode-Glossar: 40 Barcode-Begriffe, die Sie kennen sollten

Barcode Basiswissen | 6 Mai 2019

Posted by Bruce Wray

Barcode-Glossar: 40 Barcode-Begriffe, die Sie kennen sollten

Auch wenn Sie nur wenig über Barcodes wissen, muss es nicht unbedingt schwierig sein, eine geeignete Kennzeichnungslösung für Sie und Ihren Betrieb zu finden. Da wir bereits seit 1975 als Lieferant für hochwertige Barcode-Etiketten bekannt sind, ist uns die Thematik bestens vertraut. Daher hoffen wir, Sie bei einer informierten Entscheidung unterstützen zu können. Dieser Artikel enthält die Definitionen von 40 Begriffen, die Ihnen bei der Suche nach der richtigen Barcode-Kennzeichnungslösung von Nutzen sein werden.

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1D

Kurzform für „eindimensional“. Eindimensionale Barcodes werden durch linear angeordnete Striche und Lücken dargestellt. Sie werden auch als lineare Barcodes bezeichnet.

2D

Kurzform für „zweidimensional“. Zweidimensionale Barcodes werden durch schwarze Quadrate und Lücken dargestellt, die entlang einer vertikalen und horizontalen Achse angeordnet sind.

Erfahren Sie mehr über den Unterschied zwischen linearen und 2D-Barcodes

A

Abfolgemanagement

Softwaresysteme, die sicherstellen, dass keine Barcodes doppelt gedruckt werden, in dem sie frühere Druckaufträge und Sequenznummern nachverfolgen.

Mehr Details über das Abfolgemanagement erfahren Sie in unserem Blog

Alphanumerisch

Die Zeichen in einem alphanumerischen Barcode stehen für Zahlen, Buchstaben und Satzzeichen.

B

Barcode

Barcodes sind eine Technologie, die schwarze rechteckige Formen und weiße Lücken verwendet, um Daten zu codieren. Die codierten Daten können mit einem Scanner gelesen und von einem Decoder übersetzt werden.

Barcode

 

 

 

 

 

 

Bidirektional

Ein Barcode, der sowohl horizontal als auch vertikal scannbar ist, wird als bidirektional bezeichnet.

C

CPI

Akronym für „Zeichen pro Zoll“ (characters per inch). Barcodes werden für gewöhnlich in CPI gemessen.

D

Data Matrix Code

Eine Art von 2D-Barcode.

Data Matrix Code

Decoder

Gerät, das die vom Lesegerät erfassten Barcode-Daten in eine für den Menschen lesbare Form übersetzt.

DPI

Punkte pro Zoll (dots per inch). Ein Begriff aus dem Druckwesen, der die Druckauflösung in Form von Tintenpunkten pro Zoll bezeichnet. Barcodes erfordern eine relativ hohe DPI, um eine gute Lesbarkeit zu gewährleisten.

E

Element

Die Lücken und Striche, aus denen ein Barcode besteht.

F

Falschlesung

Eine Falschlesung liegt vor, wenn die vom Lesegerät erfassten Daten von den im Barcode codierten Daten abweichen.

G

Genauigkeit

Die Genauigkeit bezieht sich auf die Größe der Striche und Lücken. Da das Größenverhältnis der Striche bestimmte Daten repräsentiert, kann eine fehlerhafte Strichgröße die Lesegenauigkeit beeinträchtigen

H

Hellzone

Die auch als Ruhezone bezeichnete Hellzone ist ein Bereich am Ende des Barcodes, der leer bleiben muss, da ansonsten die Genauigkeit und Lesbarkeit des Barcodes beeinträchtigt sein können.

Horizontal

Ein horizontaler Barcode ist ein Barcode, der parallel zum Horizont ausgerichtet ist. Dieser Barcode-Typ wird auch als Leiter-Barcode bezeichnet.

L

Leiteranordnung

Eine andere Bezeichnung für einen horizontalen Barcode, der parallel zum Horizont ausgerichtet ist. Solche Barcodes werden als Leiter-Barcodes bezeichnet, da die Ausrichtung der Striche an die Sprossen einer Leiter erinnert.

Lesbarkeit

Die Lesbarkeit gibt Aufschluss darüber, wie gut das Lesegerät den Barcode lesen kann. Die Lesbarkeit kann durch Aspekte wie den Kontrast zwischen den Strichen und dem Hintergrund, eine unzureichende Ruhezone oder Druckfehler beeinträchtigt sein.

Lesegerät

Das bisweilen auch als Scanner bezeichnete Lesegerät dient zum Lesen der Barcodes. Das Lesegerät erfasst die durch den Barcode dargestellten optischen Informationen und wandelt diese in vom Computer lesbare elektrische Signale um.

Linear

Eine andere Bezeichnung für einen 1D-Barcode, der durch dunkle rechteckige Striche und Lücken gekennzeichnet ist.

Linear Barcode

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Lücke

Die helleren Elemente eines Barcodes, die sich zwischen den Strichen im Hintergrund befinden.

M

Modul

Breite des schmalsten Striches eines Barcodes.

N

Nichtlesung

Eine Nichtlesung liegt vor, wenn das Lesegerät beim Scannen keine Daten erfassen konnte. Dieser Fall tritt normalerweise nur dann ein, wenn ein Fehler vorliegt. Dabei kann es sich um einen Bedienfehler, einen fehlerhaften Code oder ein Scannerversagen handeln.

Numerisch

Ein Barcode, der nur Zeichen enthält, die für Zahlen stehen.

O

Optischer Unschärfebereich

Der kürzeste Abstand eines Lesegeräts von einem Barcode, aus dem noch Daten erfasst werden können.

Orientierung/Ausrichtung

Ausrichtung des Barcodes in Bezug auf den Horizont. Ein linearer Barcode kann vertikal oder horizontal, d. h. in Zaun- oder Leiteranordnung, ausgerichtet sein.

P

Prüfzeichen/Prüfziffer

Ein Zeichen innerhalb eines Barcodes, das zur mathematischen Überprüfung der Richtigkeit der codierten Daten dient.

Q

QR-Code

QR steht für „Quick Response“ und bezeichnet eine Art von 2D-Barcodes, die in verschiedenen Branchen eingesetzt werden, um den Datenaustausch zu erleichtern. Der Datenaustausch ermöglicht es Unternehmen, neben der internen Verwendung, auch Marketing-Aktionen durchzuführen.

QR code on mobile display

R

Ruhezone

Andere Bezeichnung für die Hellzone. Der freie Bereich an jedem Barcode-Ende, der leer bleiben muss, um eine gute Lesbarkeit für den Scanner zu gewährleisten.

Quiet Zone

S

Scanner

Der auch als Lesegerät bezeichnete Scanner dient zum Lesen der Barcodes. Er übersetzt die durch den Barcode dargestellten optischen Informationen in elektrische Signale, die von einem Computer gelesen werden können.

Schmaler Strich

Der schmalste Strich eines Barcodes. Dieser Begriff kann auch als Synonym für „Modul“ verwendet werden und die Breite des schmalsten Striches bezeichnen.

Narrow Bar

Start-/Stoppzeichen

Die am Ende eines Barcodes befindlichen Zeichen, die anzeigen, wo das Lesegerät mit dem Lesen beginnen und aufhören soll.

Start-Stop Character

Strich

Die dunklen Rechtecke und Linien eines Barcodes werden als Striche bezeichnet.

Bar

Symbol

Die Kombination aus allen Barcode-Elementen, nämlich Strichen, Lücken, Hintergrund und Ruhezonen, in einem Barcode.

Symbollänge

Die Gesamtlänge eines Barcodes inklusive Ruhezonen.

Symbologie

Die verschiedenen Barcode-Typen werden als Symbologien bezeichnet. Ein QR-Code ist zum Beispiel eine spezifische Symbologie eines 2D-Barcodes.

U

Überhang

Die erforderlichen Start-, Stopp- und Prüfzeichen in einem Symbol. Ein Symbol, das ein Start-, Stopp- und Prüfzeichen erfordert, besitzt drei Überhangzeichen. Das heißt, wenn vier Zeichen mit diesen Überhang-Anforderungen codiert werden sollen, müssen insgesamt sieben Zeichen gedruckt werden.

V

Vertikal

Ein Barcode, der senkrecht zum Horizont steht und horizontal gelesen wird. Der Barcode ist dabei wie ein „Gartenzaun“ angeordnet (Zaunanordnung).

Vertical Barcode

X

X-Strich

Andere Bezeichnung für den schmalen Strich, den schmalsten Strich innerhalb eines Barcodes.

Z

Zaunanordnung

Synonym für die vertikale Anordnung, d. h. ein Barcode, der senkrecht zum Horizont ausgerichtet ist, wobei die Striche vertikal wie die Latten eines Gartenzauns stehen.

Zeichen

Zeichen werden als Gruppen von Strichen und Lücken dargestellt. Die in einem Barcode dargestellten Zeichen können entweder numerisch oder alphanumerisch sein.


Da Barcodes allgegenwärtig sind, wird ihre Bedeutung häufig unterschätzt. Es ist jedoch kein Zufall, dass Unternehmen auf der ganzen Welt ihre Produkte mit Barcodes kennzeichnen. Sie sind auf praktische Tracking- und Identifikationslösungen angewiesen und Barcodes sind hierfür der gängige Standard. Wir hoffen, dass Ihnen dieses Glossar bei einer informierten Entscheidung für eine geeignete Barcode-Lösung helfen wird.

 

Quellen:
https://www.suchymips.de/de/barcode-lexikon-uebersicht-n.htm

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Bruce Wray

Bruce Wray ist der On Site Solutions Manager von Computype. Als Barcode-Experte arbeitet er mit Blutbanken und Herstellern von Diagnostikgeräten zusammen, um eine eindeutige und zuverlässige Kennzeichnung von Blutkonserven und Diagnostikproben zu gewährleisten und gleichzeitig deren Produktivität, Effizienz und Präzision zu verbessern. Während seiner 38-jährigen Tätigkeit für Computype hat er Etikettierlösungen für eine Vielzahl von Kunden erstellt.

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