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    Das Etiketten-Glossar: 25 Begriffe, die Sie kennen sollten

    Das Etiketten-Glossar: 25 Begriffe, die Sie kennen sollten

    Barcode Basiswissen | 24 Juli 2019

    Posted by Bruce Wray

     

    Das Etiketten-Glossar: 25 Begriffe, die Sie kennen sollten

    Verstehen Sie manchmal nicht genau, wovon Ihr Etikettenlieferant spricht? Oder haben Sie Probleme, Ihrem Lieferanten ein Problem mit Ihren Etiketten zu beschreiben? Wir sind da, um Ihnen zu helfen. Seit 1975 beliefern wir eine Vielzahl von Branchen mit hochwertigen Etiketten. Daher kennen wir die kleinen Aufkleber inzwischen so gut wie unsere Westentasche. Im Folgenden finden Sie eine Liste mit 25 Begriffen, die Sie bei der Kommunikation mit Ihrem Etikettenlieferanten unterstützen und die Ihnen dabei helfen sollen, das Beste aus Ihrer Lösung herauszuholen.

    Abziehen

    Kraftaufwand zum Entfernen eines Etiketts von der Abziehfolie.

    Abziehfolie

    Material, das von der Rückseite des Etiketts abgezogen wird.

    Adhäsion/Haftung

    Verbindung, die zwischen zwei Oberflächen hergestellt wird. Wenn zwischen zwei Oberflächen kein Klebstoff aufgebracht wird, entsteht keine Haftung. Wenn nur eine geringe Menge Klebstoff verwendet wird, ergibt sich eine geringfügige Haftung und ein starker Klebstoff erzeugt eine starke Haftung zwischen zwei Oberflächen.

    Blocken/Verblocken

    Wenn Etikettenrollen oder -bögen aneinander kleben, wird dies als Blockade bezeichnet. Ursache für diese unerwünschte Situation ist meist herausquellender Klebstoff.

    Confusion

    Dieses Phänomen tritt auf, wenn sich ein Klebstoff wider Erwarten nicht von einer Oberfläche, etwa von einer Abziehfolie, ablösen lässt.

    Deckschicht

    Flüssige Beschichtung, die zum Schutz des gedruckten Bildes auf das Obermaterial aufgetragen wird. Diese wird auch als Lackierung bezeichnet.

    Direct Mark

    Bei diesem Verfahren wird anstelle eines Etiketts Tinte direkt auf das Produkt aufgebracht und einem speziellen Aushärtungsprozess unterzogen, sodass sie dauerhaft auf dem Produkt verbleibt. Eine andere Form der Direct-Mark-Kennzeichnung besteht darin, Symbole auf ein Produkt zu gravieren. Computype bietet im Rahmen der Ready Labware Services eine farbige Direct-Mark-Kennzeichnung an.

    Durchscheinend

    Nicht vollständig luftundurchlässiges Material.

    FLAP-Etikett

    Die Abkürzung FLAP steht für „Flexible Lamination After Printing“ (flexible Laminierung nach dem Druck). FLAP-Etiketten wurden von den Computype-Ingenieuren so konzipiert, dass sie beim Färben von Objektträgern für die Histologie nicht verblassen. Mehr Informationen über die innovativen FLAP-Etiketten von Computype finden Sie hier.

    Lesen Sie unseren Blog-Artikel, um mehr über FLAP-Etiketten zu erfahren >

    Herausquellen von Klebstoff

    Von „Herausquellen“ spricht man, wenn der Klebstoff nach dem Schneiden des Bogens oder der Rolle über die Ränder eines Etiketts tritt, sodass dieses an den falschen Stellen haftet. Wenn der Klebstoff Wärme, Druck oder anderen Bedingungen ausgesetzt wird, für die er nicht konzipiert ist, kann es zum Herausquellen kommen.

    Keramikbeschriftung

    Etiketten aus Keramik, die vorsichtig auf Glasgefäße aufgebracht, in einem Ofen gebacken und dauerhaft mit der Gefäßoberfläche verbunden werden. Diese Etiketten sind nur im Rahmen eines Outsourcing-Programms erhältlich, da die Aufbringung mit besonderer Sorgfalt und speziellen Geräten erfolgen muss. Computype bietet die Keramikbeschriftung als Teil der Ready Labware Services an.

    Klebrigkeit

    Haftungsgrad, der beim schnellen Abziehen eines auf eine Oberfläche aufgebrachten Etiketts erzielt wird.

    Klebstoff

    Substanz, die zwei Oberflächen miteinander verbindet.

    Kryoetikett

    (oder kryogenes Etikett) ist ein Spezialetikett, das so konzipiert ist, dass es während der Kryokonservierung seine Haftung nicht verliert und weiterhin lesbar und unversehrt bleibt. Computype bietet zwei verschiedene Arten von Kryoetiketten an:

    Tiefkühl-Kryoetiketten

    Tiefkühl-Kryoetiketten eignen sich für Temperaturen bis -80 Grad Celsius und sind lösungsmittelbeständig. Sie sind meist weiß und bestehen entweder aus Polyethylen oder Polypropylen. Die Etiketten sind vorgedruckt oder im Rahmen einer Print-on-Demand-Lösung erhältlich. Tiefkühl-Kryoetiketten sind ideal für die langfristige Lagerung von Kunststoffbehältern.

    Kryoetiketten für Flüssigstickstoff

    Diese Etiketten, die auf Röhrchen und Fläschchen aus Glas und Kunststoff aufgebracht werden können, halten Temperaturen bis -196 Grad Celsius stand. Sie besitzen eine transparente Lasche, die rundum gewickelt wird, sodass der Barcode niemals mit der Umgebung in Berührung kommt. Auf diese Weise können weder der direkte Kontakt mit Flüssigstickstoff noch Flüssigstickstoffdämpfe dem Etikett etwas anhaben. Kryoetiketten für Flüssigstickstoff können auch auf bereits gefrorene Gefäße aufgebracht werden, sofern der Frost zuvor abgewischt wird.

    Lackierung

    Flüssige Beschichtung, die zum Schutz des gedruckten Bildes auf das Obermaterial aufgetragen wird. Diese wird auch als Deckschicht bezeichnet

    Laminierung

    Transparente Schutzschicht auf einem Etikett.

    Obermaterial

    Das Hauptmaterial, aus dem das Etikett besteht und das mit dem Bild bedruckt wird.

    Opak

    Lichtundurchlässiges Material.

    RFID-Inlay

    Am Obermaterial befestigte RFID-Antenne mit Chip.

    Trocken-Inlay

    RFID-Inlay ohne Klebstoff.

    Nass-Inlay

    RFID-Inlay mit Klebstoff.

    Rundumetikett

    Von Computype entwickelte Etikettenform mit einer transparenten, laminierten Erweiterung, mit der das Obermaterial des Etiketts umwickelt wird, wenn es auf ein Röhrchen oder Fläschchen aufgebracht wird. Das Rundumetikett sorgt für zusätzlichen Schutz bei der Kryokonservierung.

    Hier finden Sie Rundumetiketten

    Eine klare Kommunikation ist die Grundlage jeder Partnerschaft. Daher ist es wichtig, dass Sie sich gut mit Ihrem Etikettenlieferanten verstehen. Indem Sie Missverständnisse vermeiden, sorgen Sie für reibungslose Abläufe und haben mehr Zeit, um sich auf das Wesentliche zu konzentrieren. Ihr Etikettenlieferant hingegen kann seine Energie ungehindert in die Entwicklung Ihrer Lösung investieren.

    Selbstklebendes Etikett

    Etikett, das mit Druck auf eine Oberfläche aufgebracht wird. Selbstklebende Etiketten enthalten für gewöhnlich Klebstoff.

    Substrat

    Im Zusammenhang mit Etiketten bezeichnet Substrat die Obermaterialschicht.

    Trockene Ränder

    Wenn der Klebstoff nicht bis ganz zu den Rändern des Etiketts geht, spricht man von trockenen Rändern. Dies dient in der Regel dazu, ein Herausquellen des Klebstoffs auf die umgebenden Bereiche oder das Obermaterial zu verhindern.

    Vorstrich

    Flüssige Beschichtung, die auf dem Obermaterial aufgebracht wird, damit die Tinte besser aufgenommen wird.

    Wässrig

    Eine wasserbasierte Tinte oder Beschichtung wird als „wässrig“ bezeichnet.

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    Bruce Wray

    Bruce Wray ist der On Site Solutions Manager von Computype. Als Barcode-Experte arbeitet er mit Blutbanken und Herstellern von Diagnostikgeräten zusammen, um eine eindeutige und zuverlässige Kennzeichnung von Blutkonserven und Diagnostikproben zu gewährleisten und gleichzeitig deren Produktivität, Effizienz und Präzision zu verbessern. Während seiner 38-jährigen Tätigkeit für Computype hat er Etikettierlösungen für eine Vielzahl von Kunden erstellt.

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