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3 Etikettenbestandteile, die zu beachten sind, um eine optimale Leistung Ihres automatisierten Etikettiersystems zu gewährleisten

3 Etikettenbestandteile, die zu beachten sind, um eine optimale Leistung Ihres automatisierten Etikettiersystems zu gewährleisten

Reifen, Reifen-Etiketten, Automatische Reifen-Etikettierung, Kosten & Planung | 6 Juli 2018

Posted by Josh Miller

3 Etikettenbestandteile, die zu beachten sind, um eine optimale Leistung Ihres automatisierten Etikettiersystems zu gewährleisten

Als Anbieter für automatische Etikettenapplikatoren und -spender, beschäftigt Computype Experten, die auf die Entwicklung von Etikettenspendern und Etiketten spezialisiert sind. Immer mehr Etikettierprozesse werden auf automatisierte Verfahren umgestellt, da auf diese Weise eine präzisere und schnellere Etikettierung erzielt werden kann.

Eine manuelle Etikettierung ist weniger präzise und erfordert einen hohen Arbeitsaufwand. Bei einem automatisierten System können die Mitarbeiter hingegen für andere Tätigkeiten eingesetzt werden. Wenn Sie automatische Etikettenapplikatoren oder -spender verwenden, steigern Sie die Präzision, die Effizienz und den Durchsatz Ihres Prozesses und erhalten gleichzeitig eine zuverlässige und konsistentere Kennzeichnung Ihrer Produkte.

Wenn Sie über die Anschaffung von automatischen Etikettenapplikatoren und -spendern nachdenken, vergessen Sie nicht, dass das System nur so gut ist wie die verwendeten Etiketten. Nicht alle Etiketten werden auf die gleiche Weise hergestellt und nicht alle sind für den Einsatz in automatisierten Systemen konzipiert.

Wir werden häufig gefragt, welche Etiketten für die automatische Aufbringung geeignet sind. Tatsächlich sind die meisten Probleme mit automatisierten Systemen auf die Etiketten selbst zurückzuführen und nicht auf die Geräte.

Folgende drei Etikettenbestandteile sollten berücksichtigt werden, um einen reibungslosen Betrieb der automatischen Etikettenapplikatoren und -spender zu gewährleisten:

1. Obermaterial

2. Klebstoff

3. Trägermaterial

In diesem Beitrag finden Sie eine Übersicht über die Etikettenbestandteile, die sich auf die Leistung Ihres automatisierten Systems auswirken.

Obermaterial

Das Obermaterial ist das Etikett selbst als Endprodukt. Es wird vom Trägermaterial abgezogen und auf die gewünschte Oberfläche geklebt. Das Obermaterial muss die richtige Festigkeit, Steifigkeit und Dicke besitzen, um eine fehlerfreie automatische Ausgabe und Aufbringung zu ermöglichen.

Die Merkmale, die das Obermaterial aufweisen muss, hängen vom jeweiligen Applikator ab. Wenn das Obermaterial korrekt auf den Klebstoff und das Trägermaterial abgestimmt ist, lassen sich die Etiketten leicht vom Trägermaterial abziehen.

Ein schneller und einfacher Weg, um herauszufinden, ob Ihre Etiketten für ein automatisiertes Verfahren geeignet sind, ist der „90-Grad-Test“ (siehe Abbildung unten).

Drücken Sie eine Etikettenrolle einfach im 90-Grad-Winkel auf eine Oberfläche (zum Beispiel eine Tischkante) und rollen Sie die Rolle so, als ob Sie die Etiketten ausgeben würden. Wenn sich die Etiketten leicht vom Trägermaterial ablösen, werden bei der Ausgabe wahrscheinlich keine Probleme auftreten.

Sie können diesen Test durchführen, wenn Sie Ihr vorhandenes Etikettenmaterial für die Automatisierung verwenden wollen.

 Sie können diesen Test durchführen, wenn Sie Ihr vorhandenes Etikettenmaterial für die Automatisierung verwenden wollen.

Klebstoff

Verschiedene Anwendungen erfordern unterschiedliche Klebstoffe. Wenn Sie sich für ein automatisiertes Verfahren entscheiden, können Änderungen an Ihrem Herstellungsprozess erforderlich sein.

Laufflächenetiketten für die Reifenherstellung erfordern einen starken, lang anhaltenden Klebstoff, während bei Palettenetiketten auch mit einem weniger starken Klebstoff eine gute Haftung erzielt wird.

Da dieser Umstand die Aufbringung der Etiketten erschweren kann, sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen oder Ihr Etikettenmaterial bei einem spezialisierten Anbieter beziehen.

Im 90-Grad-Test zeigt sich außerdem, wie gut sich das Obermaterial ablösen lässt, da bestimmte aggressive Klebstoffe eine Ablösung im benötigten Winkel verhindern.

Die Formel des Klebstoffs muss eine einfache Entfernung vom Trägermaterial ermöglichen.

Wenn der Klebstoff nicht die richtige Stärke hat oder für das verwendete Etikettenmaterial nicht geeignet ist, bleibt das Obermaterial am Trägermaterial haften und lässt sich bei der Ausgabe nur schwer ablösen.

Trägermaterial

Auch das Trägermaterial muss für eine automatische Aufbringung konzipiert sein, um eine reibungslose Ausgabe und Aufbringung der Etiketten zu gewährleisten. Bestimmte Materialien sind glatter und lassen sich einfacher ablösen als andere.

Ähnlich wie beim Klebstoff und Obermaterial hängt das benötigte Trägermaterial von der jeweiligen Anwendung ab. Es sollte also speziell für die Verwendung mit einem automatisierten System ausgelegt sein.

Für ein effizientes Verfahren muss das Obermaterial das richtige Trennmittel enthalten. Silikon ist hierfür in vielen Fällen besonders gut geeignet. Neben den Bestandteilen des Trägermaterials ist es wichtig, dass es bei der Herstellung nicht zu tief gestanzt wird. Das Trägermaterial wird gestanzt, um die Positionierung des Etikettes zu erleichtern. Wenn zu tief gestanzt wird, fließt der Klebstoff hinein und prägt das Obermaterial in das Trägermaterial. Der überschüssige Klebstoff verhindert die Ablösung des Etiketts, was zu Problemen im Prozess führen kann.

Auch der Abstand zwischen den Etiketten ist zu beachten, da Applikatoren und Spender die Etiketten auf der Rolle häufig mit einem Sensor erfassen. Ein erkennbarer Abstand zwischen den Etiketten ist daher entscheidend für einen erfolgreichen für einen optimierten und konsistenten automatischen Prozess.

 

Ungeeignete Obermaterialien, Klebstoffe und Trägermaterialien können zu Fehlern bei der automatischen Aufbringung oder Ausgabe der Etiketten führen. Sie sollten jeden dieser Etikettenbestandteile mit Ihrem Etiketten- und Automation-Lieferanten besprechen, bevor Sie ein Aufbringungs- und Ausgabesystem in Betrieb nehmen. Es gibt jedoch noch weitere Aspekte, die Sie vor der Aufbringung der Etiketten einem Qualitätscheck unterziehen sollten.

Zum Beispiel müssen die Geräte richtig eingerichtet werden. Je nach verwendetem Material, Anwendungsspezifikation, etc. sind bestimmte Anpassungen erforderlich. Oft empfiehlt es sich, einen Etikettierexperten hinzuziehen, um eine optimale Leistung des Systems zu gewährleisten.

Dabei ist es sinnvoll, mit einem Partner zusammenzuarbeiten, der sowohl Etiketten als auch die Automatisierungstechnik in einer Komplettlösung anbietet und Sie umfassend beraten kann.

Computype bietet verschiedene Etikettenapplikatoren an und besitzt über 40 Jahre Erfahrung mit Etikettiermaschinen und den dafür geeigneten Etikettenmaterialien. Wir bieten Beratungstermine und fachgerechte Unterstützung an, wenn Sie über einen Wechsel auf ein automatisiertes Etikettierverfahren nachdenken.

 

Um zu erfahren, ob ein automatisiertes System für Ihren Prozess geeignet ist, laden Sie unser Whitepaper herunter: Kommt ein automatisiertes Druck- und Aufbringungsverfahren für Sie in Frage? 

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Josh Miller

Josh Miller unterstützt Computype als Director of Healthcare Solutions. Durch seine langjährige Erfahrung in Projektmanagement und Entwicklung besitzt er umfassendes Know-how und wertvolle Einblicke in unserem Unternehmen sowie bei unseren Kunden. Josh leitet die Healthcare-Gruppe und bringt Innovationen auf den Weg, um sicherzustellen, dass wir stets die besten Lösungen anbieten.

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