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Wie Sie durch Outsourcen der Probenetikettierung Laborkosten reduzieren und Ihre Effizienz steigern

Prozessplanung, Forschung und Diagnostik | 6 März 2017

Posted by David Richmond

Wie Sie durch Outsourcen der Probenetikettierung Laborkosten reduzieren und Ihre Effizienz steigern

4 Gründe, warum die manuelle Etikettierung Ihre Prozesse verlangsamt

Die Etikettierexperten des Healthcare-Teams von Computype arbeiten mit Laboren auf der ganzen Welt zusammen. Diese stehen unter dem Druck, immer mehr Forschungsergebnisse in immer kürzerer Zeit zu liefern und das oft mit weniger Ressourcen und kleinerem Budget. Eine der größten Herausforderungen, mit denen Forschungs- und Diagnostikbetriebe konfrontiert sind, besteht darin, dass sie nicht die erforderlichen Instrumente oder die Zeit zur Verfügung haben, um routinemäßige Verwaltungstätigkeiten wie etwa die Kennzeichnung Ihrer Gefäße mit der notwendigen Präzision durchzuführen. 

Wissenschaftler sind häufig zu beschäftigt, um Ihre Proben von Hand zu etikettieren, während das Budget oder das zu kennzeichnende Volumen in vielen Fällen kein automatisiertes System rechtfertigt. Daher stellt sich die Frage: „Wie lassen sich Laborkosten reduzieren und die Effizienz steigern, ohne mehr Personal einzustellen oder hohe Investitionen zu tätigen?“

Was viele nicht wissen ist, dass es die Möglichkeit gibt, die Barcode-Kennzeichnung des Laborbedarfs im Rahmen eines Outsourcing-Programms an einen externen Dienstleister zu vergeben. Die Zusammenarbeit mit dem richtigen Etikettierlösungsanbieter verhilft Ihrem Betrieb zu einem höheren Durchsatz, mehr Konsistenz und einem optimierten Kostenmanagement. Dieser Artikel zeigt vier Wege auf, wie Ihr Labor durch Outsourcing der Etikettierung Kosten sparen und die Effizienz steigern kann. 

1. Qualifiziertes Personal

Ob im kleinen Startup-Labor oder im global aufgestellten Diagnostik-Konzern: Es ist nicht ungewöhnlich, dass wissenschaftliches Personal auch für Routinetätigkeiten wie die Etikettierung oder Tarierung von Gefäßen eingesetzt wird. Diese Aufgaben sind zwar wichtig für eine genaue Dokumentation der Kontrollkette, doch sie ziehen zeitliche Kapazitäten von der Kernaufgabe Ihres Teams, der Forschung, ab.

Die Kosten, die über einen Monats-, Jahres- oder 5-Jahres-Zeitraum anfallen, wenn ein promovierter Wissenschaftler auch nur eine Stunde pro Woche für die Etikettierung aufwendet, sind enorm. Je nach Prozess ist die Etikettierung oder Tarierung jedoch unverzichtbar, daher stellt sich die Frage: „Gibt es einen besseren und effizienteren Weg, um diese Aufgaben auszuführen?“ 

Ein Outsourcing der Etikettierung ermöglicht es Ihren wissenschaftlichen Mitarbeitern, mehr Zeit auf die produktiven, fachlichen Tätigkeiten zu verwenden, für die sie dank ihrer Erfahrung und Ausbildung qualifiziert sind. Denken Sie nur an die zusätzliche Forschungszeit oder schnellere Time-to-Market, von der Ihr Unternehmen profitiert, wenn Ihre Mitarbeiter nicht mehr durch solche Zusatzaufgaben abgelenkt werden. Darüber hinaus wird sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter mit hoher Wahrscheinlichkeit verbessern, wenn die Etikettierung im Stellenprofil nicht mehr unter den „weiteren Aufgaben“ aufgeführt ist. 

2. Durchsatz

In einfachen Worten: Ein manuelles Etikettierverfahren reduziert den Durchsatz sowohl in Bezug auf die Anzahl der Gefäße, die in einer bestimmten Zeit gekennzeichnet werden, als auch in Bezug auf die Leistung der nachgelagerten Automatisierung. 

Selbst die schnellsten „menschlichen Etikettierer“ schaffen nicht mehr als etwa 10 Röhrchen pro Minute. Wenn Handschuhe benutzt werden, sinkt diese Zahl noch einmal deutlich. Nur ein Fehler bei der Etikettierung (ein Röhrchen wird mit dem falschen Etikett verstehen) und es ist eine erneute Kennzeichnung erforderlich oder das Gefäß muss entsorgt werden. Ein manuelles Etikettierverfahren liefert kein konsistentes Ergebnis. Dies gilt für Durchsatz und Platzierung. Daher lässt sich nur schwer einschätzen, wie lange die Etikettierung dauern sollte. 

Wenn die nachgelagerten Prozessschritte automatisiert sind, ergeben sich weitere Probleme, da diese auf dem automatischen Scannen der Barcodes beruhen. Bei einer manuellen Aufbringung und fehlerhaften Platzierung der Etiketten, können die Barcodes nicht gelesen werden, was einen Stillstand des gesamten Prozesses zur Folge hat. Wenn Sie Ihr Etikettierverfahren einem externen Dienstleister überlassen, gehören unlesbare Barcodes der Vergangenheit an und die gekennzeichneten Gefäße lassen sich nahtlos in Ihren automatisierten Prozess integrieren. 

3. Bestände und Lagerplatz 

Labore auf der ganzen Welt haben mit beengten Platzverhältnissen zu kämpfen. Vor allem schnell expandierende oder wachsende Betriebe haben häufig Probleme mit überladenen oder chaotischen Räumlichkeiten. Da es oft nicht möglich ist, den Mietvertrag kurzfristig zu kündigen oder den Standort zu wechseln, kann eine Reduzierung der Bestände mit schlankeren Lagerhaltungsmethoden vorerst Abhilfe schaffen. 

Neben der Aufbewahrung von Laborutensilien, Etikettenrollen und eventuell der zugehörigen Drucktechnik, müssen Sie zusätzlich Platz für die eigentliche Durchführung der Etikettierung schaffen. Diese erfolgt im Normalfall entweder an einem eigenen Tisch in einem Gemeinschaftsbereich oder an individuellen Arbeitsplätzen. In jedem Fall lohnt es sich, darüber nachzudenken, wie Sie den wertvollen Platz im Labor und in den Lagerräumen optimal nutzen können.

Wenn Sie ein Outsourcing-Programm in Betracht ziehen, spielt jedoch nicht nur der Platz für die Etiketten selbst eine Rolle. Ein guter Lieferant beschafft spezielle Laborutensilien, versieht diese mit Barcodes, verpackt das fertige Produkt und sendet es an Ihren Wunschort. Auf diese Weise müssen die Labore anstelle der verschiedenen Bestandteile nur noch die fertigen Produkte lagern, die sie kurzfristig benötigen. 

4. Verwaltungsaufwand 

Eine Reduzierung bzw. Rationalisierung der Anzahl der Lieferanten, mit denen Sie zusammenarbeiten, ist fast immer ein sicherer Weg, Kosten zu sparen, die Kaufkraft zu steigern und den Verwaltungsaufwand zu verringern. Ein Barcode ohne das zugehörige Gefäß ist wertlos, ebenso wie das beste Glasgefäß Ihrem Labor nichts nützt, wenn Sie es nicht nachverfolgen können. Beschaffen Sie Ihre Materialien und Laborutensilien bei einem Partner, der ganze Lösungen anstatt nur einzelner Produkte anbietet. Zusätzlich können Sie durch eine Bedarfsanalyse der verwendeten Laborutensilien sowie durch Überlegungen dazu, wie, wann und wo diese beschafft werden sollen, die Kosten und den Verwaltungsaufwand deutlich senken.

 

 

Wenn Sie über alternative Methoden zur Kennzeichnung Ihres Laborbedarfs nachdenken, hat Ihnen dieser Artikel hoffentlich einige Ideen aufgezeigt, wie Sie eine Outsourcing-Strategie einsetzen können, um die Effizienz in Ihrem Labor zu steigern und Kosten zu senken. Es geht darum, die richtige Outsourcing-Balance für Ihren Betrieb zu finden. Während Sie auf diese Weise Ihre Prozesse schlanker gestalten und für eine präzisere Kennzeichnung sorgen, vertrauen Sie einen Teil der Kontrolle für die Etikettierung einem externen Dienstleister an. Ein Outsourcing-Programm ist außerdem nur dann sinnvoll, wenn Ihre Etiketten immer die gleichen Informationen enthalten und keine variablen Daten hinzugefügt werden müssen. 

Der richtige Partner muss ausreichend Kapazitäten für Ihre Aufträge besitzen, über die zur Erfüllung seiner Versprechen notwendige Technologie und Ressourcen verfügen, flexibel sein und eine konsistente Lösung bieten, die eine Verbesserung in Vergleich zu Ihren bestehenden Prozessen darstellt. Mit der Wahl eines geeigneten Partners ist Ihr Unternehmen bestens gewappnet, um Laborkosten zu reduzieren und die Effizienz zu steigern.

Möchten Sie mehr darüber erfahren, wie Sie durch nahtlose Vernetzung Ihrer Etikettierlösungen und Ihrer internen Prozesse effizienter arbeiten können?

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David Richmond

David Richmond ist einer der regionalen Vertriebsmanager von Computype. Er ist in South Carolina tätig und versorgt Kunden aus dem Gesundheitswesen seit fast 15 Jahren mit Etikettierlösungen. David arbeitet eng mit Herstellern von Laborbedarf und Endnutzern aus den Bereiche Biopharma, Diagnostik und Naturwissenschaft zusammen.

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