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RFID-Lösungen: Hardware, Software und Integrationsunterstützung, damit Sie voll von der RFID-Technologie profitieren können

RFID-Lösungen: Hardware, Software und Integrationsunterstützung, damit Sie voll von der RFID-Technologie profitieren können

RFID 1x1 | 11 September 2017

Posted by Josh Miller

RFID-Lösungen: Hardware, Software und Integrationsunterstützung, damit Sie voll von der RFID-Technologie profitieren können

Es gilt immer mehr als selbstverständlich, dass Alltagsgegenstände miteinander verbunden sind und entweder Daten weiterleiten oder über ein Gerät verwaltet werden können. Der unaufhaltsame Trend zum Internet der Dinge (IoT) sorgt dafür, dass sich Investitionen in RFID-Lösungen schnell auszahlen, da die RFID-Technologie einen wichtigen Beitrag zur Gerätekonnektivität leisten kann. Aus diesem Grund sind RFID-Lösungen immer leichter anpassbar, kosteneffizienter und bringen Vorteile für mehr Objekte und Prozesse mit sich als jemals zuvor.

RFID-Lösungen: Drucker, Software und Integrationsunterstützung, damit Sie voll von der RFID-Technologie profitieren können

Aber was genau ist mit RFIDeigentlich gemeint? Wahrscheinlich kennen Sie bereits das RFID-Tag. Wenn wir von RFID-Lösungen sprechen, meinen wir jedoch ein maßgeschneidertes System, das nicht nur die Etiketten, sondern auch die entsprechende Hard- und Software beinhaltet. Im Folgenden wollen wir Ihnen einen einfachen, allgemeinen Überblick über die Bestandteile eines RFID-Systems geben. Um optimale Ergebnisse zu erzielen, empfiehlt es sich, mit einem Komplettanbieter zusammenzuarbeiten, der die Lösungen individuell an Ihre Anforderungen anpassen oder sogar individuell entwickeln kann.

Ein RFID-Tag ermöglicht das Lesen und Schreiben von Daten. Es bringt jedoch nichts, wenn die auf diese Weise gespeicherten Daten nicht zugänglich sind. Hier kommen die Antenne und das Lesegerät (manchmal auch als Abfragesystem bezeichnet) ins Spiel. Diese Kombi ermöglicht das Empfangen und Senden von Funkwellen, welche in Daten umgewandelt und somit von einem Computer ausgewertet werden können. Die Antenne und das Lesegerät können entweder zwei separate Hardwarekomponenten sein, wie es bei vielen Lösungen für die Lagerhaltung der Fall ist. Sie können aber auch, wie etwa in vielen Laborlösungen, in einem einzigen Gerät kombiniert werden.

Um die Informationen auf dem Etikett zu verarbeiten, kommen ein Netzwerk und ein Computer zum Einsatz. Die Daten können zwar vom Lesegerät und der Antenne empfangen werden. Um diese nutzen zu können, müssen sie jedoch auf einen Computer übertragen werden. Bei bestimmten Arten von RFID-Tags können Lesegerät, Antenne und Computer sogar alle in einem einzigen Gerät untergebracht sein, das sie bereits bei sich haben ... nämlich in Ihrem Smartphone.

RFIDWenn die Tags Teil einer Etikettierlösung sind, wird zudem ein Codierdrucker benötigt. Dieser wird genauso wie ein Desktop-Drucker an einen PC angeschlossen. Neben dem Bedrucken der Etikettenoberfläche ist dieser auch in der Lage, ein RFID-Tag mit variablen Werten zu versorgen. Viele Drucker führen außerdem einen Prüfschritt durch, um vor dem Etikettendruck sicherzustellen, dass das Tag richtig codiert wurde. Dabei wird die Tag-ID gelesen und auf das Etikett geschrieben. Anschließend wird das Tag erneut gelesen, um sicherzustellen, dass die richtigen Daten auf das richtige Etikett geschrieben wurden.

Und schließlich ist auch die Software ein wichtiger Bestandteil der Lösung. Hierzu zählen eine Middleware, um die Tag-Daten in bestehende Systeme zu integrieren oder IDs nachzuschlagen, eine Front-End-Software für die Codierdrucker, zusätzliche Middleware, um beispielsweise Scans zu isolieren oder Duplikate zu entfernen, und sogar eine Firmware, die die Drucker selbst steuert.

Viele Bestandteile einer RFID-Lösung sind kundenspezifisch und erfordern eine detaillierte Entwicklungs- und Implementierungsplanung. Ein Beispiel wäre die Möglichkeit, anhand eines Scans ein Produkt zum Beispiel in einer zentralen SQL-Datenbank nachzuschlagen, dieses auf dem User Interface anzuzeigen und anschließend eine Rückmeldung an SQL zu schreiben, um die Bestandsmenge nach der Verwendung des Produkts anzupassen. Diese Daten können anschließend für eine automatisierte Nachbestellung von Verbrauchsstoffen oder sogar für die Prognose künftiger Nachbestellungen verwendet werden.

Folgen Sie dem Computype-Blog, um mehr über RFID-Systeme zu erfahren und sich darüber zu informieren, wie Computype Komplettlösungen einsetzt und unterstützt, um einen maximalen Return on Investment und innovative Ideen für Ihren RFID-Bedarf anzubieten. 

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Josh Miller

Josh Miller unterstützt Computype als Director of Healthcare Solutions. Durch seine langjährige Erfahrung in Projektmanagement und Entwicklung besitzt er umfassendes Know-how und wertvolle Einblicke in unserem Unternehmen sowie bei unseren Kunden. Josh leitet die Healthcare-Gruppe und bringt Innovationen auf den Weg, um sicherzustellen, dass wir stets die besten Lösungen anbieten.

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