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RFID mindert Auflösungsverlust bei der Kapillarelektrophorese

RFID mindert Auflösungsverlust bei der Kapillarelektrophorese

RFID in der Diagnostik, Forschung & Diagnostik, RFID 1x1 | 16 November 2017

Posted by Josh Miller

RFID mindert Auflösungsverlust bei der Kapillarelektrophorese

Die Kapillarelektrophorese erfordert Verbrauchsstoffe, die den Herstellerspezifikationen entsprechen, um sicherzustellen, dass es nicht zum Auflösungsverlust kommt. Geräte, die mit RFID-Technologie arbeiten, unterstützen die Umsetzung dieser Spezifikationen. Dadurch kann der Auflösungsverlust verhindert und eine hohe Geräteleistung gewährleistet werden.

Eine Reihe von Parametern spielt in diesem Zusammenhang eine Rolle. Im Folgenden sind einige davon beschrieben.

Einhaltung des Ablaufdatums:

RFID mindert Auflösungsverlust bei der KapillarelektrophoreseVeraltete Arrays oder Polymere können zum Auflösungsverlust führen. Dies kann verhindert werden, indem entsprechende RFID-Etiketten mit einer geeigneten Gerätesoftware kombiniert werden. Die Einhaltung des Ablaufdatums kann gewährleistet werden, indem das Fertigungsdatum einer Kartusche oder eines Packs bei der Herstellung mit Hilfe der RFID-Technologie codiert wird. Das Gerät kann das Datum lesen und mit dem aktuellen Datum vergleichen. Wenn das aktuelle Datum das Ablaufdatum überschreitet, gibt das Gerät eine Fehlermeldung aus und ermöglicht entweder, diese zu umgehen, oder stoppt den Vorgang.

Verhinderung einer übermäßigen Geräteexposition:

Da sich die Qualität und die Füllmenge der Puffer und Behältnisse zum Beispiel durch Verdunstung verschlechtern können, wenn diese sich auf dem Gerät befinden, sollte sichergestellt werden, dass die Kartuschen nicht länger verwendet werden als vorgesehen. Lange Stillstandszeiten können nicht nur zu Auflösungsverlust führen, sondern auch das Gerät beschädigen.

Mithilfe der RFID-Technologie kann dies verhindert werden. RFID-Etiketten ermöglichen es dem Benutzer, das Datum zu registrieren, an dem die Kartusche zuletzt eingelegt bzw. entfernt wurde. Anhand dieser Daten kann der Bediener ableiten, wie lange die Patrone sich bereits auf dem Gerät befindet und diese bei Bedarf verwerfen, um Schäden am Gerät zu vermeiden.

Inkrementelle Proben- oder Injektionserfassung:

Ein weiteres Beispiel, wie die RFID-Technologie zur Vermeidung von Verlusten eingesetzt werden kann, ist die inkrementelle Erfassung der Proben- oder Injektionszahl, für die eine Kartusche verwendet wird.

Jedes Mal, wenn eine Kartusche zum Einsatz kommt, kann eine ansteigende Variable mit einem +1-Wert überschrieben werden, um die Anzahl der Verwendungen nachzuverfolgen. Wenn die Anzahl der zulässigen Verwendungen erreicht ist, kann die Kartusche deaktiviert und somit eine künftige Verwendung verhindert werden. Nachfüllbare Kartuschen können mit dem Smartphone zurückgesetzt werden, ähnlich dem Zurücksetzen des Ölzählers in einem Auto nach dem Ölwechsel.

Dies sind nur einige Beispiele dafür, wie die Kopplung der RFID-Technologie mit der Gerätesoftware dabei helfen kann, einen Auflösungsverlust oder gar eine Beschädigung des Geräts zu verhindern.

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Josh Miller

Josh Miller unterstützt Computype als Director of Healthcare Solutions. Durch seine langjährige Erfahrung in Projektmanagement und Entwicklung besitzt er umfassendes Know-how und wertvolle Einblicke in unserem Unternehmen sowie bei unseren Kunden. Josh leitet die Healthcare-Gruppe und bringt Innovationen auf den Weg, um sicherzustellen, dass wir stets die besten Lösungen anbieten.

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