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So finden Sie die beste Barcode-Lösung für Ihr Labor: Welche Kennzeichnungstechnologie ist für Sie die Richtige?

So finden Sie die beste Barcode-Lösung für Ihr Labor: Welche Kennzeichnungstechnologie ist für Sie die Richtige?

Preise & Planung, Forschung & Diagnostik, Labware Beschriftung | 21 Mai 2019

Posted by Jeff Denton

So finden Sie die beste Barcode-Lösung für Ihr Labor: Welche Kennzeichnungstechnologie ist für Sie die Richtige?

In einem Labor ist eine zuverlässige Probenkennzeichnung von entscheidender Bedeutung. Jedes Labor sollte eine Lösung besitzen, um die Genauigkeit der Forschungsergebnisse zu verbessern und für Effizienz zu sorgen. Ihre Mitarbeiter sollten stets in der Lage sein, das zu finden, was sie suchen und sich auf eine korrekte Kennzeichnung verlassen können. Die Diagnostik und Arzneimittelforschung haben direkte Auswirkungen auf das Leben von Menschen. Daher bieten sie keinen Raum für Fehler oder verschwendete Zeit.

Die ideale Methode zur Anbringung von Barcodes variiert je nach Anwendungsbereich, Umgebungsbedingungen und Prozessen. Manche Labore profitieren von dauerhaften Lösungen, während andere mit Einwegoptionen gut zurechtkommen, bei denen die Proben vor Ort präpariert und bedruckt werden.

Mit der richtigen Etikettierlösung sorgen Sie für schlanke Prozesse und wahren die Integrität der Proben in Ihrem Labor. Zunächst müssen Sie jedoch herausfinden, welche Methode am besten für Sie geeignet ist. In diesem Artikel beleuchten wir drei Kennzeichnungsmethoden sowie deren Vor- und Nachteile, Kosten und idealen Einsatzgebiete. Auf diese Weise können Sie sicher sein, dass Sie die richtige Entscheidung für Ihr Labor treffen.

Selbstklebende Etiketten

Die Barcode-Kennzeichnung mit klassischen Klebeetiketten ist im Gesundheitswesen seit Jahrzehnten die beliebteste Methode. Der Druck und die Aufbringung können im Labor von den Technikern oder maschinell durchgeführt werden. Alternativ können Sie sich die Etiketten bereits vorgedruckt direkt in Ihr Labor liefern lassen. Inzwischen gibt es auch Spezialetiketten, die darauf ausgelegt sind, Chemikalien und extremen Temperaturen standzuhalten, wie sie im Healthcare-Bereich häufig anzutreffen sind. Doch auch wenn bei den selbstklebenden Etiketten große Fortschritte erzielt wurden, sind sie keine dauerhaft haltbare Lösung und müssen zudem von Hand auf die Gefäße aufgebracht werden.

Welche Vorteile bieten selbstklebende Etiketten?

Selbstklebende Etiketten bieten eine Reihe von Vorteilen. Zunächst sind sie in einer Vielzahl von Materialien und mit verschiedenen Klebstoffarten verfügbar, sodass Labore die Etiketten exakt auf ihren Bedarf abstimmen können. Wenn ein Labor ein Etikett benötigt, das Chemikalien und extremen Umgebungsbedingungen standhält, stellt dies kein Problem dar. Ein Labor, das dies nicht benötigt, spart sich die Investition und verwendet Etiketten ohne diese Eigenschaften.

Selbstklebende Etiketten können entweder intern gedruckt oder von einem externen Lieferanten bezogen werden. Wenn zeitkritische oder patientenspezifische Daten erfasst werden müssen, führt kein Weg daran vorbei, die Etiketten selbst zu drucken. Labore, die selbstklebende Etiketten bevorzugen und lediglich sequenzielle Daten speichern müssen, können die Etikettierung an einen externen Anbieter auslagern, sodass ihren Mitarbeiter mehr Zeit für ihre Forschungstätigkeit bleibt. Um mehr über das Outsourcing zu erfahren, lesen Sie unseren Blog über READY Labware Services von Computype.

Selbstklebende Etiketten sind nicht nur die beliebteste, sondern auch die kostengünstigste Methode zur Kennzeichnung von Laborbedarf. Die Lieferzeiten sind in der Regel kurz und die Preise erschwinglich.

Was sind die Nachteile von selbstklebenden Etiketten?

Egal wie robust ein selbstklebendes Etikett auch ist, es haftet niemals dauerhaft. Manche Etiketten halten jahrelang Chemikalien sowie extremen Umgebungs- und Lagerbedingungen stand. Je stärker sie diesen Bedingungen jedoch ausgesetzt sind und je länger sie gelagert werden, desto schwächer wird der Klebstoff.

Auch Änderungen in der Umgebung wirken sich auf die Klebstoffe und Etikettenmaterialien aus und können insbesondere deren Gewicht verändern. Wenn das Probengewicht in Ihrem Labor ein maßgeblicher Faktor ist, sind selbstklebende Etiketten möglicherweise nicht die beste Wahl, da sich das Gewicht der Etiketten bei langer Aufbewahrung ändern kann.

Außerdem vergrößern selbstklebende Etiketten das Volumen bzw. den Durchmesser der Behälter, auf die sie aufgebracht werden. Auch wenn dies nicht für alle Labore eine Rolle spielt, kann es sein, dass die vergrößerten Röhrchen oder Flaschen mit bestimmten Lagersystemen (zum Beispiel Regalen) nicht kompatibel sind.

Was kosten selbstklebende Etiketten?

In den meisten Branchen sind selbstklebende Etiketten bereits seit Jahrzehnten Standard und werden speziell für die jeweiligen Einsatzgebiete entwickelt. Allein im Gesundheitswesen gibt es einfache Etiketten für Proben mit kurzer Lebensdauer, Etiketten mit Spezialbeschichtung für kleinere Chemikalienspritzer und synthetische Etiketten, die DMSO, dem Autoklav und einer zehnjährigen Lagerung standhalten.

Die speziell für raue Umgebungen ausgelegten Etiketten sind aufgrund ihrer höheren Zuverlässigkeit und Lebensdauer für gewöhnlich teurer als Standardetiketten aus Papier. Kurzlebige Etiketten sind kostengünstiger, da sie mit weniger Entwicklungsaufwand verbunden sind und oft bereits nach kurzer Zeit wieder entsorgt werden.

Erfahren Sie, warum Kryo-Etiketten teurer  sind als klassische Papieretiketten >

 

Welche Labore sollten selbstklebende Etiketten verwenden?

Selbstklebende etikettenDas ideale Einsatzgebiet für selbstklebende Etiketten ist ein Labor, das Proben mit kurzer Lebensdauer oder relativ geringem Wert verarbeitet. Auch wenn die Proben kyrokonserviert, in den Autoklav gestellt oder mit aggressiven Chemikalien behandelt werden, werden sie nicht jahrzehntelang aufbewahrt. Der Verlust einer Probe aufgrund eines mangelhaften Etiketts würde keine schwerwiegenden Ausfälle oder Arbeitsunterbrechungen nach sich ziehen.

Labore, die auf variable Daten angewiesen sind, müssen wahrscheinlich sogar selbstklebende Etiketten verwenden, da im Rahmen des Outsourcings nur vorgedruckte Barcodes bezogen werden können. Dennoch gibt es eine Reihe von Möglichkeiten, um zu verbessern, wie die selbstklebenden Etiketten auf Ihre Gefäße aufgebracht werden. Mehr erfahren Sie in unserem Blog.

Direct-Mark-Kennzeichnung

Direct Mark ist eine Technologie zur quasi-permanenten Kennzeichnung eines Behältnisses mit einem Barcode oder Bild. Der Barcode bzw. das Bild wird mittels Spezialtinte oder Gravur direkt auf das jeweilige Kunststoff- oder Glasgefäß gedruckt.

Dabei stehen verschiedene Techniken zur Verfügung, um sicherzustellen, dass die Tinte so dünn aufgetragen wird, dass sie den Umfang des Gefäßes nicht vergrößert. Die zwei wichtigsten Verfahren sind Laser Imaging und Direct Ink Transfer. Beim Laser Imaging reduziert ein Laser das Volumen der Behälteroberfläche, während beim Direct Ink Transfer Farbe auf die Oberfläche des Gefäßes aufgebracht wird.

Was sind die Vorteile von Direct Mark?

Im Vergleich zu selbstklebenden Etiketten bietet Direct Mark eine weitaus länger haltbare Barcode-Kennzeichnung. Mit dieser Methode stellen Sie sicher, dass der Barcode oder das Bild Chemikalien, extremen Temperaturen und längeren Lagerzeiten standhält.

Zudem sorgt Direct Mark für eine zuverlässige Tarierung. Die Farbe bzw. Gravur wird doch Feuchtigkeit oder andere Umgebungsbedingungen nicht beeinträchtigt, sodass auch nach jahrelanger Lagerung eine präzise Gewichtsbestimmung möglich ist.

Zusätzlich bietet der 360-Grad-Druck Möglichkeiten, die bei anderen Kennzeichnungsmethoden nicht zur Verfügung stehen. Direct Mark erlaubt darüber hinaus die Anbringung von zusätzlichen Kennzeichnungen wie Teilstrichen, Farbcodierungen oder markenspezifischen Informationen wie etwa Logos.

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Was sind die Nachteile der Direct-Mark-Kennzeichnung?

Auch wenn die Direct-Mark-Kennzeichnung jahrelanger Lagerung, aggressiven Chemikalien und extremen Temperaturen standhält, handelt es sich nicht um eine absolut dauerhafte Lösung. Mit der Zeit und bei starker Chemikalienexposition kann die Verbindung zwischen Farbe und Gefäß schwächer werden.

Im Gegensatz zu selbstklebenden Etiketten lässt sich die Direct-Mark-Kennzeichnung im Labor nur schwer replizieren, da sie von einem externen Partner durchgeführt werden muss. Das bedeutet auch, dass zeitkritische und patientenspezifische Daten mit diesem Verfahren nicht gedruckt werden können, da die Laborutensilien bereits fertig mit Barcode bzw. Bild an Ihr Labor geliefert werden.

Manche Labore verwenden Direct Mark, obwohl sie auch variable Daten benötigen, indem sie das Verfahren mit selbstklebenden Etiketten kombinieren. Diese Strategie wird vor allem von Laboren genutzt, die nicht auf die einzigartigen Kennzeichnungsvorteile von Direct Mark verzichten wollen. Sie bestellen Röhrchen und Flaschen mit Teilstrichen, Branding und/oder Farbcodierung bei einem externen Lieferanten und fügen die benötigten variablen Daten intern mithilfe von selbstklebenden Etiketten hinzu.

Was kostet Direct Mark?

Direct Mark Das Direct-Mark-Verfahren von Computype ist so etwas wie ein „Mittelweg“ in Bezug auf Haltbarkeit und Preis. Ähnlich wie bei den selbstklebenden Etiketten variieren die Preise für diese Kennzeichnungsmethode stark.

Manche Labore bevorzugen eine schlichte Kennzeichnung mit Barcodes in schwarz-weiß, um Kosten zu sparen und gleichzeitig die Haltbarkeit zu erhöhen. Die meisten Labore interessieren sich jedoch aufgrund der besonderen Vorteile des Verfahrens für die Direct-Mark-Kennzeichnung. Die Kosten hängen vom Kennzeichnungsvolumen, von der Menge der zu druckenden Daten, vom verwendeten Direct-Mark-Verfahren und davon ab, ob eine Farbkennzeichnung gewählt wird.

In jedem Fall bedeutet Direct Mark einen großen Mehrwert für Ihr Labor. Da die Direct-Mark-Kennzeichnung von einem externen Anbieter durchgeführt wird, spart Sie sich viel Zeit und Energie für manuelle und administrative Tätigkeiten. Zudem handelt es sich um eine äußerst zuverlässige Kennzeichnungslösung. Sie bietet eine hohe Genauigkeit und verhindert Scanfehler im automatisierten Workflow.

Für welche Labore ist Direct Mark geeignet?

Labore, die eine länger haltbare Alternative zu selbstklebenden Etiketten suchen, Labore, die ihr Branding oder andere Kennzeichnungen (Teilstriche, Farbcodierung, Logo) integrieren wollen oder Labore, die die Etikettierung nicht mehr intern durchführen wollen, sind mit dem Direct-Mark-Verfahren gut beraten. Auch für Betriebe mit langen Lagerzeiten oder Etiketten, die zu groß für die Regalsysteme sind bzw. sich ablösen, eignet sich die Methode.

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Keramikbeschriftung

Die Keramikbeschriftung ist eine dauerhaft haltbare Barcode-Lösung, die speziell für Glasgefäße konzipiert wurde. Der auf ein Keramiketikett gedruckter Barcode wird dabei direkt auf das Behältnis aufgebrannt. Durch die extreme Hitze verbindet sich der Barcode mit dem Gefäß zu einer festen Komponente.

Was sind die Vorteile der Keramikbeschriftung?

Die Keramiketiketten verbinden sich mit dem Glasröhrchen oder -fläschchen und werden somit Teil davon. Sie lassen sich nicht mehr entfernen, ohne das Gefäß zu beschädigen. Daher eignen sich die auf diese Weise gekennzeichneten Gefäße besonders gut zum Tarieren. Das Gewicht eines Keramiketiketts bleibt auch über lange Zeiträume unverändert, was eine präzise Gewichtsbestimmung erlaubt. Das Keramikmaterial sorgt außerdem dafür, dass die Etiketten extremen Temperaturen und aggressiven Chemikalien standhalten. Sowohl starke Hitze als auch extreme Kälte, in einem Bereich von -80°C bis 500°C, stellen kein Problem dar. Auch die üblichen Laborchemikalien können den Keramiketiketten nichts anhaben.

Was sind die Nachteile der Keramikbeschriftung?

Auch wenn diese Kennzeichnungsart am längsten haltbar ist, weist sie einige Nachteile auf. Zunächst erfordern die besonderen Verfahren zur Herstellung, zum Druck und zur Aufbringung der Etiketten auf Ihre Laborutensilien Zeit, Aufmerksamkeit und spezielle Geräte. Ähnlich wie beim Direct-Mark-Verfahren sind Sie auf einen externen Partner angewiesen, der keinen Zugriff auf Echtzeitinformationen hat. Auch die Lieferzeit für die Keramikkennzeichnung ist länger als bei selbstklebenden Etiketten oder bei der Direct-Mark-Methode.

Da bei dem Bindeprozess sowohl das Gefäß als auch das Etikett in einem Ofen gebrannt werden, können Keramiketiketten nicht auf Kunststoffgefäße, sondern nur auf Glasbehälter aufgebracht werden.

Was kostet die Keramikbeschriftung?

Auch hier sind die konkreten Kosten ohne den jeweiligen Kontext schwierig zu bestimmen. Aufgrund ihrer hohen Leistung, der besonderen Materialien und der aufwändigen Vorbereitung ist die Keramikbeschriftung jedoch in der Regel teurer als selbstklebende Etiketten und das Direct-Mark-Verfahren.

Der größte Vorteil von der Keramikbeschriftung ist ihre lange Haltbarkeit. Da das Etikett Teil des Gefäßes wird, hält es ebenso lange wie das Behältnis selbst und hält denselben Bedingungen stand.

Für welche Labore ist die Keramikbeschriftung geeignet?

Für Labore oder Probenlager, die extrem wertvolle Proben verarbeiten und mit Chemikalien und/oder langen Lieferzeiten zu tun haben, lohnt sich die Investition in eine Keramikkennzeichnung. Die Wahrung der Probenintegrität ist für diese Betriebe unerlässlich, da sie andernfalls erhebliche finanzielle Verluste erleiden würden. Die Keramikbeschriftung hält selbst extremsten Bedingungen und jahrzehntelanger Lagerung stand.

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Außerdem gewährleistet sie eine zuverlässige Gewichtsbestimmung und eignet sich dadurch besonders für Anwendungen, bei denen das Probengewicht eine Rolle spielt. Zudem können Sie Ihre Prozesse durch die Investitionen in eine Keramikkennzeichnung beschleunigen. Da diese Kennzeichnung mit nur im Rahmen eines Outsourcing-Programms verfügbar ist, können auch weitere Aufgaben wie das Tarieren oder Sortieren direkt von Ihrem externen Partner übernommen werden.

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Den richtigen Partner wählen

Direct-MarkGeben Sie Ihrem Etikettenlieferanten nähere Informationen über die Prozesse, für die sich Ihre Barcode-Lösungen eignen müssen, und erklären Sie ihm, welche Anforderungen Sie genau an Ihre Barcodes und Laborwaren stellen.

Der richtige Lieferant berücksichtigt Faktoren wie Automatisierung, Chemikalienexposition, Temperaturen, Produktlebensdauer und Material der verwendeten Gefäße und gibt auf dieser Grundlage eine Empfehlung für Ihre Prozesse aus.

Das Gesundheitswesen ist ein schnelllebiger und schnell wachsender Bereich. Doch eines wird gleich bleiben: die Notwendigkeit einer effizienten und genauen Kennzeichnung. Deshalb basieren moderne Kennzeichnungstechnologien immer auf Ihren individuellen Anforderungen – damit Sie die für Sie passgenaue Lösung erhalten.

Computype bietet all diese Leistungen im Rahmen von READY Labware Services an. Wenn Sie mehr über das Outsourcing von Laborbedarf erfahren wollen, lesen Sie unseren Blog über READY Labware Services oder laden Sie die Broschüre herunter.

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Jeff Denton

Jeff Denton ist in Ohio, USA, als Senior Product Manager für das READY-Labware-Services-Portfolio von Computype zuständig. Er ist seit 15 Jahren in der Barcode-Branche tätig und besitzt umfassende Erfahrung in Beschaffung und Produktmanagement. Kontaktieren Sie Jeff, um mehr über das Outsourcing der Barcode-Etikettierung mit den READY Labware Services und über unsere Kennzeichnungslösungen für Laborbedarf zu erfahren.

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