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Schlankere Prozesse durch RFID und Smartphone

RFID | 11 September 2017

Posted by Josh Miller

Schlankere Prozesse durch RFID und Smartphone


Ein schnell wachsender und deutlich erkennbarer Trend bei der Automatisierung von Laborinstrumenten besteht darin, Behälter, Polymere, Puffer und/oder Reagenzien in einzelnen, in sich geschlossenen Komplettpaketen zusammenzufassen. Dies ist durchaus sinnvoll, da auf diese Weise die Gemeinkosten der Labore gesenkt werden können, indem die Vorbereitungszeit für einen Probendurchlauf reduziert wird.  Dadurch werden nicht nur schnellere Testergebnisse erzielt, sondern durch die kürzere Aufbauzeit fällt zudem weniger Arbeitsaufwand für die einzelnen Tests an.

Heute ist es so wichtig wie niemals zuvor, dass diese eigenständigen Pakete intelligentsind bzw. verbundenwerden können. Einer der Gründe dafür besteht darin, dass das Gesamtpaket nur eine bestimmte Zeit lang haltbar ist. Dabei ist für gewöhnlich der Bestandteil mit der kürzesten Haltbarkeitsdauer ausschlaggebend. Das heißt, es kann nur eine begrenzte Anzahl an Tests durchgeführt werden.

Neben der Möglichkeit, Daten über ein integriertes Smart-Label zu überprüfen und zu protokollieren ist der Endbenutzer nun in der Lage, seine Verbrauchsstoffe mit dem Smartphone zu überwachen. Auf diese Weise kann er jederzeit einfach auf die benötigten Informationen zugreifen. Diese Technologie kann im Übrigen nicht nur zur Überwachung der Verbrauchsstoffe, sondern auch zur Nachbestellung verwendet werden.

Im Folgenden wird beschrieben, wie die Nachbestellung funktioniert. Dabei werden die Daten vom Etikett mit der entsprechenden Smartphone-Funktionalität verknüpft. Die Anzahl der zulässigen Anwendungen und das Ablaufdatum können im Etikett gespeichert werden, damit der Benutzer weiß, wann eine Nachbestellung anfällt. Im Laufe der Nutzung des Produkts wird die Anzahl der Verwendungen durch eine inkrementierende Variable erfasst.

Mit einer App auf dem Smartphone des Endbenutzers können diese Daten sowie die Produktnummer des Verbrauchsstoffs anschließend importiert werden. So sieht der Benutzer, wie oft der jeweilige Verbrauchsstoff bereits verwendet wurde und wie viele Nutzungstage verbleiben. Durch Klick auf die Nachbestelltaste kann der Endbenutzer einen Webservice aufrufen, der die Nachbestellung des Verbrauchsstoffs in die Wege leitet.  

Das Internet der Dinge eröffnet großartige neue Möglichkeiten. Dieses Beispiel zeigt, wie die RFID-Technologie mit einer App eines Android-Geräts verknüpft werden kann, um die Nachbestellung von Verbrauchsstoffen einfacher zu gestalten. 

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Josh Miller

Josh Miller unterstützt Computype als Director of Healthcare Solutions. Durch seine langjährige Erfahrung in Projektmanagement und Entwicklung besitzt er umfassendes Know-how und wertvolle Einblicke in unserem Unternehmen sowie bei unseren Kunden. Josh leitet die Healthcare-Gruppe und bringt Innovationen auf den Weg, um sicherzustellen, dass wir stets die besten Lösungen anbieten.

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