3 Wege, um das Beste aus Ihren DIN-Etiketten herauszuholen

3 Wege, um das Beste aus Ihren DIN-Etiketten herauszuholen

Blutbanken | 2 Oktober 2018

Posted by Bruce Wray

3 Wege, um das Beste aus Ihren DIN-Etiketten herauszuholen

Wenn Sie in der Transfusionsmedizin tätig sind, sind Sie wahrscheinlich mit DIN-Etiketten vertraut. Diese Etiketten dienen zur Kennzeichnung von Blutspenden und stellen sicher, dass jeder Beutel, jedes Röhrchen und jedes Spenderdokument alle erforderlichen Informationen enthält.
Die Etiketten sind fortlaufend nummeriert und individuell auf den jeweiligen Prozess abgestimmt. Da Blutspenden letztendlich für Menschen bestimmt sind, die sie wirklich brauchen, ist es unerlässlich, den gesamten Prozess zu erfassen und nachzuverfolgen.

Computype ist seit mehr als 40 Jahren der größte Lieferant für DIN-Etiketten. In diesem Blogbeitrag zeigen wir, wie Sie das Beste aus Ihren DIN-Etiketten herausholen können.

 

1. Finden Sie einen Lieferanten, der Ihr Unternehmen und Ihre Bedürfnisse kennt

In der Transfusionsmedizin ist eine korrekte Etikettierung der Blutspenden von entscheidender Bedeutung. Ihr Etikettenlieferant sollte die Kennzeichnungsstandards und auch die gesetzlichen Anforderungen kennen.  

Während die Spenden unabhängig vom Entnahmeort mit einem spezifischen Blutproduktcode gekennzeichnet werden, weichen die internen Prozesse verschiedener Blutbanken oft voneinander ab. Um Ihre DIN-Etiketten zu optimieren, benötigen Sie eine maßgeschneiderte Etikettierlösung für Ihre individuellen Entnahme- und Prüfprozesse. So sorgen Sie für zuverlässige Abläufe und vermeiden gleichzeitig Verschwendung und unnötige Duplikate.

2. Finden Sie eine wirtschaftliche Lösung

Wählen Sie eine kostengünstige Lösung, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen. Eine wirtschaftliche Lösung beinhaltet die Reduzierung und Vermeidung von Verschwendung oder Duplikaten sowie die Verfügbarkeit verschiedener Produkte/Klebstoffe in unterschiedlichen Preissegmenten. Finden Sie einen Anbieter, der über die notwendigen Technologien und Fähigkeiten verfügt, um Kosten und Ausschuss zu reduzieren und Ihnen eine nachhaltige und wirtschaftliche Lösung zu liefern.

3. Stellen Sie sicher, dass alle gedruckten Etiketten verbraucht werden

Bei gleichen Bedingungen sind größere DIN-Etikettensätze teurer als kleinere. Wenn Sie feststellen, dass bestimmte Etiketten nur selten zum Einsatz kommen, könnte eine Umgestaltung des Etikettensatzes sinnvoll sein. Falls dann doch zusätzliche Etiketten benötigt werden, ist ein DIN-Replikator („Scan-one-print-one“) eine kostengünstige Lösung, um die Lücke zu schließen. Versuchen Sie, Ihren Etikettensatz nicht für das „Worst-Case-Szenario“ zu konzipieren, da Sie auf diese Weise oft für Etiketten bezahlen, die schließlich im Müll landen.

Mit einem DIN-Replikator können Sie ein vorhandenes Etikett einscannen und einfach replizieren. Diese Lösung ist ideal, wenn Sie zusätzliche Etiketten zur Spender-/Patientenerfassung oder für Bestätigungstests benötigen.

 

Die Zusammenarbeit mit einem Lieferanten, der Ihrem Betrieb zur Exzellenz verhelfen und Ihnen eine wirtschaftlich machbare Lösung anbieten kann, welche die Effizienz in Ihrem Labor erhöht, ist der beste Weg, um DIN-Etiketten in Ihrer Blutbank optimal zu nutzen.

Um mehr über die DIN-Etikettensätze und -lösungen von Computype zu erfahren

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Bruce Wray

Bruce Wray ist der Marktmanager für Transfusionsmedizin von Computype. Als Barcode-Experte arbeitet er mit Blutbanken und Herstellern von Diagnostikgeräten zusammen, um eine eindeutige und zuverlässige Kennzeichnung von Blutkonserven und Diagnostikproben zu gewährleisten und gleichzeitig deren Produktivität, Effizienz und Präzision zu verbessern. Während seiner 38-jährigen Tätigkeit für Computype hat er Etikettierlösungen für eine Vielzahl von Kunden erstellt.

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