3 Wege, um im Jahr 2020 Kosten bei der Etikettierung von Blutkonserven zu sparen

3 Wege, um im Jahr 2020 Kosten bei der Etikettierung von Blutkonserven zu sparen

Blutbanken | 25 Juni 2019

Posted by Bruce Wray

3 Wege, um im Jahr 2019 Kosten bei der Etikettierung von Blutkonserven zu sparen

Eine korrekte Etikettierung und Kennzeichnung von Blutkonserven ist unerlässlich, um sicherzustellen, dass Patienten die richtige Transfusion erhalten. In der ständig wachsenden Branche spielt zudem das Budget eine immer größere Rolle. In diesem Artikel erläutern wir drei Wege, wie Ihr Etikettenlieferant Ihnen bei der Reduzierung der Kosten für die Kennzeichnung von Blutkonserven helfen kann, ohne die Präzision und Integrität der Produkte zu beeinträchtigen.

 

1. Überdenken Sie Ihren DIN-Etikettensatz

Der größte Kostenfaktor bei Etikettensätzen mit Blutspendenidentifikationsnummern (DIN) ist ihre physische Größe. Es ist wenig überraschend, dass kleinere Etiketten aufgrund des geringeren Materialverbrauchs kostengünstiger sind als große Exemplare.

Achten Sie darauf, Ihren aktuellen Etikettensatz sorgfältig zu prüfen. Viele Betriebe behalten Design, Größe und Aufbau jahrelang bei, obwohl sich die Entnahmeverfahren längst weiterentwickelt haben. Viele Blutbanken haben ihre DIN-Etikettensätze zum letzten Mal erneuert, als die ISBT 128-Norm eingeführt wurde, und das war vor mehr als zehn Jahren!

Auch wenn es auf den ersten Blick kostengünstiger erscheint, einfach das alte Design weiterzuverwenden, sollten Sie sich kontinuierlich nach Verbesserungsmöglichkeiten umsehen. Einer der häufigsten Designfehler, der die Kosten für DIN-Etikettensätze in die Höhe treibt, ist eine übermäßige Etikettenbreite. Wenn Sie die Ausrichtung Ihrer Barcodes anpassen, kann die Breite oftmals reduziert werden, wodurch Sie unnötige Materialkosten sparen.

Außerdem sollten Sie sich mit Ihren internen Verantwortlichen zusammensetzen, um festzustellen, ob Ihr Satz Etiketten enthält, die nicht verwendet werden oder im Müll landen. Wenn dies der Fall ist, sollten Sie darüber nachdenken, Ihren Satz zu verkleinern. Wenn Sie hingegen zusätzliche DIN-Etiketten benötigen, können Sie in einen DIN-Replikator investieren. Ein DIN-Replikator ist ein einfaches Gerät zum Einscannen und Ausdrucken einzelner Etiketten, das die Reproduktion eines Etiketts aus einem Satz erlaubt – auf Abruf und nur dann, wenn Sie es benötigen.

Röhrchenetiketten sollten aufgrund der stationären Scanumgebung in automatisierten Laboranalysegeräten immer aus einem vorgedruckten Satz stammen. Etiketten für Dokumente, Patientenarmbänder oder Blutkonserven lassen sich mit einem DIN-Replikator jedoch einfach und präzise nach Bedarf produzieren.

2. Reduzieren Sie Ihre Materialkosten

Wie bei der Anschaffung eines jeden neuen Produkts sollten Sie sich im Vorfeld gründlich informieren. Dies gilt insbesondere für Blutbanken, die viele Blutproben verarbeiten und daher darauf angewiesen sind, wirtschaftliche Entscheidungen zu treffen, ohne dass die Qualität darunter leidet.

DIN-Etikettensätze sind in der Regel beidseitig haftend, d. h., sie besitzen jeweils zwei Klebeschichten und zwei Abziehfolien. Auch wenn die beidseitig haftenden Etiketten äußerst praktisch sind, sind sie aufgrund des hohen Materialbedarfs relativ teuer.

Nehmen Sie sich etwas Zeit, um die für die Herstellung Ihrer DIN-Etiketten verwendeten Materialien auf den Prüfstand zu stellen und überlegen Sie, inwiefern sie Ihrem Budget und Ihren Prozessen entsprechen. Wenn Sie feststellen, dass es kostengünstigere Alternativen gibt, dann finden Sie heraus, ob diese für alle Prozesse, von der Entnahme bis hin zur Verteilung, geeignet sind.

Denn auch wenn kostengünstigere Materialien Einsparungen bei der Anschaffung mit sich bringen, können sie an anderer Stelle Verluste verursachen, wenn sie nicht optimal auf Ihre Prozesse abgestimmt sind. Nehmen Sie sich immer die Zeit, die Kompatibilität Ihrer Etiketten mit Ihren Prozessen zu überprüfen, bevor sie sich für eine Low-Cost-Strategie entscheidend. Ihr Etikettenlieferant kennt aufgrund seiner einschlägigen Branchenerfahrung die besten Materialoptionen für Ihre Zwecke und hilft Ihnen sicherlich gerne weiter.
Folgende 7 Dinge sollte Ihr Etikettenlieferant für Sie tun

3. Ziehen Sie einen Rahmenvertrag in Betracht

Viele Etikettenlieferanten bieten mehrjährige Rahmenverträge an, mit denen sich die Kosten für DIN-Etikettensätze und die zugehörigen Materialien deutlich reduzieren lassen. Ein Rahmenvertrag verleiht Ihnen Sicherheit, da für eine konsistente Beschaffung und Lieferung des Materials gesorgt ist, und gewährleistet einen garantierten Preis über einen längeren Zeitraum.

Wenn Sie auf der Suche nach einem Lieferanten sind, der Rahmenverträge anbietet, sollten Sie sich nach einem Anbieter umsehen, der so viele Anforderungen wie möglich abdeckt. Suchen Sie nach einem Lieferanten, der neben den DIN-Etiketten auch Blankoetiketten, Drucker, Tinte/Farbbänder, DIN-Replikatoren und Serviceverträge im Angebot hat.

Je nachdem, mit welchem Anbieter Sie zusammenarbeiten, können Sie mit einem Rahmenvertrag noch weitere Einsparungen tätigen. Computype bietet DIN-Etikettensätze zu einem reduzierten Preis an, wenn ein Rahmenvertrag abgeschlossen wird. Wenn ein Kunde z.B. drei Jahre lang DIN-Etiketten von uns bezieht, können wir bei den Komponentenanbietern, insbesondere im Bereich der doppelseitigen Klebstoffe, einen Rabatt aushandeln. Diesen Rabatt geben wir dann an Sie weiter.

Viele Lieferanten bieten Paketpreise an, um Ihnen das Leben zu erleichtern und dafür zu sorgen, dass Ihnen eine garantierte und kosteneffiziente Lösung für die Zukunft zur Verfügung steht. Damit ist ein großes Problem gelöst und Sie können sich auf Ihr Unternehmen und dessen Betriebsabläufe konzentrieren.

Jedes Unternehmen verfolgt das Ziel, Kosten zu senken. Der Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens sowie der Wahl des richtigen Anbieters sollte oberste Priorität eingeräumt werden.

Um mehr darüber zu erfahren, wie Ihre Blutbank Kosten sparen kann, kontaktieren Sie Computype. Unsere Spezialisten helfen Ihnen dabei, die beste Blutkonservenkennzeichnung für Ihren Betrieb zu finden.

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Bruce Wray

Bruce Wray ist der Marktmanager für Transfusionsmedizin von Computype. Als Barcode-Experte arbeitet er mit Blutbanken und Herstellern von Diagnostikgeräten zusammen, um eine eindeutige und zuverlässige Kennzeichnung von Blutkonserven und Diagnostikproben zu gewährleisten und gleichzeitig deren Produktivität, Effizienz und Präzision zu verbessern. Während seiner 38-jährigen Tätigkeit für Computype hat er Etikettierlösungen für eine Vielzahl von Kunden erstellt.

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