Wie Sie mit vorgekennzeichnetem Laborbedarf Zeit sparen und die Integrität Ihrer Proben wahren

Wie Sie mit vorgekennzeichnetem Laborbedarf Zeit sparen und die Integrität Ihrer Proben wahren

Forschung & Diagnostik, Labware Beschriftung | 6 August 2019

Posted by David Richmond

Wie Sie mit vorgekennzeichnetem Laborbedarf Zeit sparen und die Integrität Ihrer Proben wahren

In der Diagnostik und Arzneimittelforschung ist eine präzise und zeitgerechte Verarbeitung der Proben unerlässlich. Wenn jedoch manuelle Prozesse zum Einsatz kommen, sind hohe  Geschwindigkeit und Präzision nicht immer selbstverständlich. In der ständig wachsenden Branche steigt das Bestreben, Zeit zu sparen, ohne die Probenintegrität zu gefährden. Daher erfreut sich die Automatisierung immer größerer Beliebtheit. Doch auch wenn Sie eine automatisierte Lösung verwenden, ist die interne Etikettierung nicht immer die effizienteste Lösung für Ihr Labor. Ein weniger bekannter Weg, um Zeit bei der Vorbereitung der Laborutensilien zu sparen und für einwandfreie Proben zu sorgen, ist die Beschaffung von vorgekennzeichnetem Laborbedarf.

Wie wäre es, wenn auch Sie über ein Programm für vorgekennzeichneten Laborbedarf nachdenken würden? Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung mit unserem eigenen Ready-Labware-Service-Programm können wir regelmäßig beobachten, wie Labore Zeit sparen und die Anzahl verschwendeter Proben reduzieren. Im Folgenden erläutern wir genauer, wie das geht.

Zeit sparen mit vorgekennzeichnetem Laborbedarf

Effizienz wird im Labor ganz groß geschrieben. Wenn Ihr Team und Ihre Prozesse effizient arbeiten, reduzieren Sie Zeitverschwendung durch lästige Routineaufgaben und haben mehr Zeit, um auf die Bedürfnisse Ihrer Kunden einzugehen.

Gezielter Einsatz von Ressourcen


Denken Sie darüber nach, ob die Etikettierung Ihrem Betrieb einen Mehrwert einbringt. Natürlich müssen Ihre Proben gekennzeichnet werden, damit Sie voneinander unterscheidbar und verwertbar sind. Daher ist die Kennzeichnung ein wichtiger Bestandteil Ihrer Prozesse. Der Zeitaufwand für die manuelle oder automatisierte Aufbringung von Etiketten bringt jedoch keinen großen Mehrwert für Ihr Endprodukt oder Ihre Dienstleistung mit sich. Überlegen Sie einmal, wieviel Zeit Ihre Mitarbeiter für die Etikettierung von Röhrchen und Fläschchen aufwenden und stellen Sie sich vor, wie diese Zeit stattdessen für Aufgaben genutzt werden könnte, die mehr mit Ihrem Kerngeschäft zu tun haben.

Wenn Sie solche geringwertigen Aufgaben eliminieren und stattdessen die eingesparte Zeit in gewinnbringendere Tätigkeiten investieren, können Sie Ihren Umsatz steigern und die Produktivität Ihres gesamten Betriebes verbessern.

Weniger Nachbearbeitung


Wenn Ihre Etiketten bei der Kryokonservierung oder beim Testen verblassen oder sich ablösen, gehen wichtige Informationen über Ihre Proben verloren, was häufig dazu führt, dass die gesamte Probe verworfen werden muss. Wenn Proben entsorgt werden müssen, weil sie für den Scanner nicht lesbar sind, müssen Ihre Mitarbeiter das ganze Testverfahren erneut starten.

Die meisten Programme für vorgekennzeichneten Laborbedarf können speziell auf Ihre individuellen Lager- und Testbedingungen angepasst werden. In manchen Fällen erhalten Sie dadurch Zugang zu Kennzeichnungslösungen, die besser für Ihre Lagerbedingungen und die von Ihnen verwendeten Chemikalien geeignet sind. Wenn Ihre Etiketten intakt bleiben, können Sie die wertvolle Arbeitszeit Ihrer Mitarbeiter für andere Aufgaben einsetzen als für die erneute Präparierung und Prüfung von unleserlichen Proben.

So finden Sie die beste Kennzeichnungstechnologie für Ihr Labor >

Eliminieren Sie nicht nur die Etikettierung aus Ihrem Labor


Eines der Alleinstellungsmerkmale unseres Ready-Labware-Service-Programms besteht darin, dass wir Ihre Laborutensilien bereits fertig austariert an Sie liefern.

Das Tarieren ist ein wichtiger Schritt in der Probenverarbeitung für Wissenschaft und Forschung. Die Probengefäße müssen bei der Verarbeitung mehrmals austariert werden, um verlässliche Ergebnisse zu gewährleisten. Dabei ist äußerste Präzision gefragt, was mit entsprechend hohem Zeitaufwand verbunden ist. Wenn Sie Ihre Laborutensilien bereits einmal austariert erhalten, können Sie die Präzision und Geschwindigkeit bei der Verarbeitung erhöhen.

Der vorgekennzeichnete Laborbedarf wird vor dem Versand überprüft und sortiert, um sicherzustellen, dass Sie exakt die richtige Menge an hochwertigen Utensilien erhalten. Ein häufiges Problem ergibt sich, wenn Sie Ihre Laborutensilien bei mehreren Lieferanten beziehen. In diesem Fall kann es vorkommen, dass die Anzahl von Laborutensilien und Etiketten nicht übereinstimmt oder dass diese zu verschiedenen Zeiten angeliefert werden. Indem Sie Ihren Laborbedarf bereits fertig gekennzeichnet erhalten, umgehen Sie dieses Problem. Wenn Sie Ihre Laborutensilien und Etiketten aus einer Hand beschaffen, können Sie sich stets darauf verlassen, dass Sie Ihre Etiketten in der richtigen Menge, zum richtigen Zeitpunkt und mit der richtigen Kennzeichnung erhalten.

Wie vorgekennzeichneter Laborbedarf die Probenintegrität verbessert

Labore sind auf hohe Genauigkeit und Präzision bei ihrer Forschungstätigkeit angewiesen. Wenn Proben nicht richtig gekennzeichnet oder die Etiketten beschädigt sind, müssen sie häufig entsorgt werden. Auch wenn der Wert der Proben von Labor zu Labor variiert, summieren sich die einzelnen Verluste schnell auf. Wenn die Etiketten lediglich schlecht auf den Laborutensilien positioniert sind, können sie ggf. noch „gerettet“ werden. Dennoch kann es in späteren Automatisierungsetappen zu Problemen und  zusätzlicher Bearbeitungszeit kommen. Wenn Sie sich für die Vorabkennzeichnung entscheiden, werden die Gefäße nach Ihren Vorgaben mit der richtigen Beschriftungslösung präpariert, sodass sie Ihren Prozessen mühelos standhalten. Somit wird die Probenintegrität gewahrt und unnötiger Ausschuss vermieden.

Weniger Fehler


Die Etikettierung ist ein wichtiger Bestandteil Ihres Prozesses. Ihre Mitarbeiter werden in der Aufbringung von Etiketten geschult. Dennoch wird diese Tätigkeit in den meisten Laboren nicht als Priorität behandelt. Doch selbst wenn der Etikettierung eine hohe Priorität eingeräumt wird, liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Forschungstätigkeit und die Etikettierung wird lediglich als vorbereitende Aufgabe angesehen. 

Aus diesem Grund kommt es gelegentlich zu Fehlern, die ohne entsprechende Qualitätssicherung gerne übersehen werden. Ungünstig positionierte Etiketten können nachgeschaltete Automatisierungsvorgänge behindern und die allgemeine Effizienz beeinträchtigen. Wird jedoch das falsche Etikett aufgebracht, kann dies zu gefährlichen Situationen führen, was um jeden Preis zu vermeiden ist. 

Mit einem Programm zur Vorabkennzeichnung Ihres Laborbedarfs bleibt Ihren Mitarbeitern mehr Zeit für die Forschung, während sich Ihr Lieferant um den Rest kümmert. Der Zeitaufwand für die Schulung Ihrer Mitarbeiter entfällt und Fehler werden zuverlässig vermieden. 

Doch wie genau verhindert Ihr Lieferant Fehler bei der Vorabkennzeichnung Ihres Laborbedarfs? Zunächst einmal sollte Ihr Lieferant ein spezialisiertes Team für die Aufbringung, Vorbereitung und Qualitätssicherung der Etiketten besitzen.  Wenn Sie einen externen Lieferanten mit der Etikettierung beauftragen, dann ist es dessen Vollzeitbeschäftigung, dafür zu sorgen, dass Ihre Vorgaben und Qualitätsstandards eingehalten werden. Wenn die einzige Priorität in der präzisen und korrekten Aufbringung der Etiketten besteht, werden Fehler auf ein Minimum reduziert. Und falls doch einmal ein Fehler passiert, kann dieser noch vor dem Versand behoben werden.

Unversehrte Etiketten in Automatisierung und Verarbeitung


Wenn Ihre Proben (wie in den meisten Fällen) aggressiven Chemikalien, Kryokonservierung, Robotik und anderen automatisierten Verfahren ausgesetzt werden, können Schäden auch erst nach der Etikettierung entstehen. Auch wenn dieses Problem nicht von der Hand zu weisen ist, können solche Identitätsverluste durch eine sachgemäße Etikettierung dennoch deutlich reduziert vermieden werden.

Informieren Sie Ihren Outsourcing-Partner genau über Ihre Prozesse, um ihn in die Lage zu versetzen, die richtigen Etiketten oder Kennzeichnungslösungen für Ihren Bedarf zusammenzustellen. Wenn Sie Ihre Prozesse mit Ihrem Lieferanten erörtern, kann dieser die Kennzeichnungsmethode individuell auf Ihren Betrieb abstimmen. Vielleicht kann er Ihnen sogar eine Lösung anbieten, die Ihnen außerhalb eines Vorabkennzeichnungsprogramm nicht zur Verfügung stehen würde. 

Mit den Ready Labware Services haben Sie beispielsweise die Möglichkeit, eine Direct-Mark- oder eine Keramikkennzeichnung für Ihren Laborbedarf zu bestellen. Beide Kennzeichnungstechnologien werden ohne Verwendung von Klebstoff oder Trägermaterial direkt auf die Gefäße aufgebracht, sodass sie besonders lang haltbar sind. Da bei diesen Kennzeichnungsarten große Geräte zum Einsatz kommen und die Verfahren relativ kompliziert sind, lassen Sie sich nicht direkt im Labor durchführen. Dennoch können sie die beste Wahl für Ihr Labor sein, wenn häufiger Probleme mit der Probenintegrität auftreten. Außerdem bieten sie den großen Vorteil, dass die Barcodes und Bilder durchgehend einheitlich und korrekt auf den Gefäßen positioniert werden, was das Scannen in späteren Prozessschritten deutlich erleichtert. 

In diesem Blog-Artikel erfahren Sie, wie Sie die Etikettierung in Ihrem Labor  verbessern können

Verschwenden Sie weder wertvolle Zeit noch Proben! Wenn Sie die Effizienz in Ihrem Labor oder die Probenintegrität steigern wollen und keine zeitkritischen variablen Daten benötigen, ist die Beschaffung von vorgekennzeichnetem Laborbedarf möglicherweise die ideale Lösung für Ihren Betrieb! Wenn Sie Interesse an vorgekennzeichneten Laborutensilien haben,  rufen Sie uns an und fragen Sie nach unserem Ready Labware Services Programm.

Setzen Sie den Grundstein für eine Etikettierlösung, die eine präzise Probenverfolgung gewährleistet.

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David Richmond

David Richmond ist einer der regionalen Vertriebsmanager von Computype. Er ist in South Carolina tätig und versorgt Kunden aus dem Gesundheitswesen seit fast 15 Jahren mit Etikettierlösungen. David arbeitet eng mit Herstellern von Laborbedarf und Endnutzern aus den Bereiche Biopharma, Diagnostik und Naturwissenschaft zusammen.

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